Juan Martinez Moreno spielt ein GAME OF WEREWOLVES | Interview (deutsche Fassung)

14. Januar 2013

Juan Martinez Moreno

Wer glaubt, dass Werwölfe aussehen wie Taylor Lautner, der sollte besser gar nicht erst weiterlesen. Gute Nachrichten für alle anderen: Es gibt noch Hoffnung, dass die stark behaarte klassische Horrorikone in der Vorstellungskraft von Filmemachern weiterlebt, die nicht vergessen haben, wie angsteinflößend es ist, wenn sich ein ganz normaler Mensch bei Vollmond in eine blutdürstige Bestie verwandelt. Juan Martinez Moreno ist einer dieser Filmemacher und seine Horrorkomödie „Game of Werewolves (Lobos de Arga)“ hat im vergangenen Jahr auf den einschlägigen Festivals für einige Begeisterung gesorgt. Anlässlich der deutschen Veröffentlichung des Films sprach er mit uns über seine Liebe zum Genre, amerikanische Remakes, den Zustand des Independent-Kinos in Spanien, und warum Monstermasken das einzig Wahre sind.

screen/read: Vorab muss ich betonen, wie viel Spaß mir Dein Film gemacht hat. Sehr lustig, sehr unterhaltsam und eine echte Erleichterung, einmal wieder einen Werwolf-Film zu sehen, in dem keine liebeskranken Vampire vorkommen.

Juan Martinez Moreno: [lacht] Ja, keine Hochzeit, keine Kinder, keine Liebesschwüre!

screen/read: Das Werwolf-Genre war eine ganze Zeit lang mehr oder weniger tot und war überschattet von „Twilight“ und thematisch verwandten Jugendbüchern. Was hat Dich dazu bewegt, nicht nur zu den Wurzeln zurückzukehren, sondern auch gleichzeitig einen Comedy-Ansatz zu verfolgen?

Juan Martinez Moreno: Ich war schon immer ein Fan von Horrorfilmen, vor allem von den Universal-Klassikern aus den 40ern, aber auch Hammer. Die habe ich als Kind schon im TV gesehen. Mich hat diese ganze Gothic-Sache wirklich fasziniert. Und dann bin ich in den 80ern mit Filmen aufgewachsen wie „American Werewolf“, „Das Tier“, John Carpenters „The Thing“, „Gremlins“, all diese Filme eben. Ich denke, das hat mich in diese Richtung gebracht. Im Allgemeinen sind Horrorfilme in Spanien seit ein paar Jahren eine große Sache, allerdings haben sie, wenn es nicht gerade Zombies sind, nur ganz selten mit den klassischen Monstern zu tun. Als ich das Drehbuch schrieb, dachte ich eigentlich nicht, dass es auch tatsächlich verfilmt werden würde. Ich schrieb es eher als Training für mich selber. Ich hatte ein bisschen Zeit und beschloss, etwas zu schreiben, während ich darauf wartete, dass mein zweiter Langfilm zustande kam. Und deshalb habe ich einfach alles in das Buch einfließen lassen, was mir gefiel. Darüber hinaus war ich aber auch angepisst darüber, dass mit „Dog Soldiers“ der aus meiner Sicht letzte gute Werwolf-Film bereits 6 oder 8 Jahre her war. Und diese „Twilight“-Sache machte mich wahnsinnig. Denn ursprünglich sind alle diese Horror-Ikonen ja erfunden worden, um die Leute zu erschrecken, und hier waren sie eher niedlich und fickbar [lacht]. Und der Comedy-Ansatz, das war so eine Art Herausforderung für mich beim Schreiben. Von Anfang an war für mich klar, dass ich keinen klassischen Werwolf-Horrorfilm mit all den typischen Klischees schreiben wollte. Und deshalb habe ich etwas Comedy mit reingebracht. Eine Parodie sollte es aber auf keinen Fall werden. Deshalb kommt der ganze Humor von den Reaktionen der Figuren. Der Horror hingegen sollte echt sein. Und das ist, was ich versucht habe hinzukriegen. Aber ich mag Comedy im Grundsatz schon sehr gerne. Das gehört bei mir immer mit dazu. Mein erster Film war eine reine Komödie, und auch wenn mein zweiter eigentlich ein psychologischer Thriller war, konnte mich das nicht davon abhalten, auch ein bisschen Comedy einzubauen.

Game of Werewolves

Game of Werewolves

screen/read: Im Allgemeinen ist es ja eher schwierig, Horror und Comedy miteinander in die richtige Balance zu bringen, und deshalb gibt es auch nur wenige gelungene Beispiele wie etwa „Shaun of the Dead“ oder zuletzt „Juan of the Dead“ und natürlich eben „American Werewolf“. Ist das ein Gebiet, auf dem Du Dich in Zukunft noch mehr ausprobieren willst oder hast Du andere Pläne?

Juan Martinez Moreno: Das weiß ich noch nicht. Bisher sind alle meine Filme unterschiedlich. Was mich an einem Film reizt, ist nicht das Genre, sondern eine gute Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden, und die interessant ist für die Zuschauer und natürlich auch einen Produzenten. Als ich meinen Film in den Staaten gezeigt habe, gab es Meetings mit Produzenten für zukünftige Projekte. Und die wollten alle nur, dass ich eine weitere Horrorkomödie mache. Das will ich aber nicht. Das heißt nicht, dass ich nicht irgendwann später einmal wieder eine mache, aber im Allgemeinen versuche ich, unterschiedliche Sachen auszuprobieren.

screen/read: Gehst Du davon aus, dass es ein amerikanisches Remake geben wird, oder bist Du sogar schon drauf angesprochen worden?

Juan Martinez Moreno: Darüber ist tatsächlich schon diskutiert worden. Einige Produktionsfirmen waren daran interessiert und boten mir die Regie an, aber ich habe denen gesagt, „Nein, vielen Dank, aber ich habe den Film ja schon gedreht. Ich will ihn nicht noch einmal drehen.“ Einen Moment lang war ich aber trotzdem in Versuchung, denn schließlich würde ich in Hollywood Dinge machen können, die in Spanien aus finanziellen Gründen nicht möglich waren. Aber trotzdem wäre es dann immer noch derselbe Film. Ob es wirklich ein Remake geben wird, weiß ich nicht, aber wenn, dann bedeutet das eine Menge Geld. Das müssen die selber wissen. Der Grund, warum es überhaupt zu so etwas kommt, ist die Sprachbarriere. Wenn mein Film auf Englisch wäre, würden ihn sich die Leute ansehen. Aber weil er auf Spanisch ist, tut das keiner. Amerikanische Zuschauer haben nicht diese Kultur, sich fremdsprachige Filme anzusehen, und deshalb gibt es all diese Remakes von europäischen Filmen.

screen/read: Und weil sich bereits gezeigt hat, dass diese Filme funktionieren. Das ist also ein sicheres Geschäft.

Juan Martinez Moreno: Ja, absolut. Da gibt es einen Film, der auf Deutsch gut ist, also lass ihn uns nochmal auf Englisch drehen [lacht].

Game of Werewolves

screen/read: Ich bin ein großer Fan von Eurer Entscheidung, die Schauspieler ganz klassisch in Kostüme zu stecken, und sie nicht etwa durch CGI zu ersetzen. Waren das finanzielle Gründe oder wolltet ihr das grundsätzlich so?

Juan Martinez Moreno: Das war eine bewusste Entscheidung. Ich liebe CGI und denke, dass es eine großartige Sache ist, wenn man eine Menge Geld, eine Menge Talent und vor allem etwas zu zeigen hat, was sich anders nicht realisieren lässt. Etwa wie Mordor in „Herr der Ringe“ oder der Planet in „Avatar“, sowas eben. Ich glaube allerdings, dass viele Leute CGI eher aus Budgetgründen verwenden. Sie müssen den Film kostengünstiger machen. Ich will keine Beispiele nennen, aber es gibt da einige Horrorfilme, in denen alle Verwandlungsszenen auf CGI beruhen und wie Zeichentrick aussehen. Das ist wie Bugs Bunny und ich als Zuschauer finde das nicht glaubwürdig. Wenn man aber die Verwandlungen in „Das Tier“ oder in „American Werewolf“ gesehen hat, dann ist das einfach unschlagbar. Und das ist der Grund, warum wir uns entschieden haben, so wie in den 40ern und 80ern vorzugehen mit Makeup, Masken und Prothesen. Günstiger war das aber nicht wirklich. Wir haben etwa acht Wochen gedreht und alleine drei davon mit den Szenen verbracht, in denen die Werwölfe auftauchen. Wir hatten 35 Makeup-Spezialisten und das war ziemlich teuer. Aber das war unsere Entscheidung, und ich denke tatsächlich, dass es für unsere Art von Film gut funktioniert.

screen/read: Es hat zum komödiantischen Effekt einiges beigetragen und funktionierte viel besser als etwas das Remake von „Wolfman“, in dem CGI und herkömmliche Effekte ohne jegliche Wirkung miteinander verbunden sind.

Juan Martinez Moreno: Und an dieser Kombination ist alles gescheitert. Andererseits will ich diesen Film auch ein bisschen verteidigen, denn Joe Johnston, der Regisseur, hatte wohl eine Fassung erstellt, die ziemlich gut war. Die Interessen von Universal waren allerdings andere, und so gab es im Schneideraum ein ziemliches Chaos. Der Film, den die Zuschauer zu sehen bekamen, war also nicht das Original. Ein typisches Studioproblem. Ich würde eines Tages zu gern einmal einen Director`s Cut sehen.

screen/read: Das könnte interessant sein. Aber lass uns zu Deinem Film zurückkehren. Es gibt da eine ziemlich umfangreiche Webseite mit jeder Menge Materialien und Clips vom Dreh etc. War das eine Maßnahme, die den Film bei der Veröffentlichung begleitet hat, oder hat die Seite den gesamten Produktionsprozess begleitet?

Juan Martinez Moreno: Offen gesagt war das keine Idee der Produktionsgesellschaft. Wie Du sicher weißt, muss man, um in Spanien oder überhaupt in Europe einen Film machen zu können, eine ganze Reihe von Klinken putzen. Am Ende war der spanische Fernsehsender RTVE mit im Boot. Das ist so eine Art Äquivalent zur englischen BBC. Und ich muss sagen, dass die unseren Film vor, während und nach dem eigentlichen Dreh marketingtechnisch sehr unterstützt haben. Auf der Webseite immer wieder über alles Mögliche zu berichten, das war deren Idee. Sie begannen etwa zwei Wochen, bevor wir anfingen und brachten jede Woche ein Update usw. Eigentlich ist es lächerlich zu betonen, aber das Internet ist derzeit nun einmal ein sehr wichtiges Marketinginstrument. Ich finde, die haben da einen ziemlich guten Job gemacht.

screen/read: Zusätzlich gibt es noch eine Comicversion des Films. Entstand die auf Grundlage der animierten Titelsequenz?

Juan Martinez Moreno: Das war genau anders herum. Erstaunlicherweise ist es nämlich nicht so, dass der Film auf einem Comic beruht, sondern der Comic auf dem Film. Bevor wir mit dem Dreh anfinden, fand ich, die Geschichte wäre ideal für eine Comicversion und ein Verlag könnte vielleicht interessiert sein. Das war auch so, und wir bekamen eine Zusage von Glénat, dem wichtigsten Comicverlag in Spanien. Die lasen also das Drehbuch und wollten es machen. Als ich im Schneideraum saß, war der Zeichner bereits an der Arbeit. Und dann gab es da diese erste Sequenz. Die wollten wir eigentlich ganz regulär drehen. Es sollte mein Francis-Ford-Coppola-Opening werden. Erinnerst Du Dich an den Anfang von „Bram Stoker’s Dracula“? So etwas in der Art wollte ich machen. Es war eine schwierige Sequenz, die nichts mit dem Rest der Geschichte zu tun hatte, sondern ein Rückblick war. Also dachte ich mir, das sollte alles ein bisschen anders aussehen, etwa mit speziellem Licht und so. Wir beschlossen, das erst nach dem Hauptdreh zu machen. Aber dann hatten wir plötzlich kein Geld mehr. Und darüber war ich echt verzweifelt, denn wir brauchten diese Sequenz unbedingt. Zur selben Zeit arbeitete ich mit dem Comiczeichner zusammen und fand seine Arbeit wirklich erstklassig. Und dann kam mir plötzlich der Gedanke, dass wir die Eröffnungsszene ja eigentlich auch in diesem Stil anlegen könnten. Das machten wir dann auch. Es war also ein echter Zufall [lacht]. Aber manchmal passieren solche Dinge halt, und ich finde, die Sequenz funktioniert sehr gut.

Lobos de Arga

screen/read: Der Score ist ebenfalls ziemlich beeindruckend und ganz klassisch gehalten. Andere Horrorfilme mit geringerem Budget nutzen ja eher kleine Ensemble oder elektronische Musik, während Ihre ein großes Orchester hattet, was bei wenig Geld ja eher selten ist.

Juan Martinez Moreno: Erstmal will ich da betonen, wie verfickt talentiert der Komponist Sergio Moure ist. Es war meine zweite Zusammenarbeit mit ihm, und er ist einer der besten, die wir derzeit in Spanien haben. Er ist wirklich, wirklich brillant. Und wie bereits gesagt wusste ich von Anfang an, dass ich keine Parodie machen wollte. Ich wollte, dass die Horrorsequenzen als Horrorsequenzen funktionieren. Deshalb war die Musik für mich sehr wichtig, denn sie musste den Horroreffekt und nicht die Komik unterstützen. Über diese Entscheidung haben wir uns ein bisschen in die Haare bekommen, weil nicht genug Geld für ein großes Orchester da war. Aber ich glaube, dass wir das Richtige getan haben, weil der Film genau das gebraucht hat. Und darüber hinaus bin ich sehr stolz auf das Sound Editing. Alleine dafür haben wir sechs Monate gebraucht. Und ich finde, die Jungs haben einen wirklich tollen Job gemacht. Der Film ist jetzt in 6.1 und macht Dinge sichtbar, die noch nicht mal wirklich auf der Leinwand zu sehen sind!

screen/read: Lass uns ein bisschen darüber reden, wie Du überhaupt zum Film gekommen bist. Wo kommst Du her, was waren die Filme, die Dich beeinflusst haben?

Juan Martinez Moreno: Ich war schon als Kind ein großer Filmfan und habe mir die ganze Zeit Filme angesehen. Aber ich habe nie darüber nachgedacht, selber welche zu machen, mir hat einfach nur das Ansehen Spaß gemacht. Vermutlich das erste Mal, dass ich mich für die Leute hinter der Kamera interessierte, das war, als ich in einem Kino in Madrid „Der Pate“ Teil eins und zwei sah. Da war ich 15 oder 16, und ich erinnere mich noch, wie ich gedacht habe, wer macht so etwas, wer steckt dahinter, wer hat das geschrieben, wer ist der Regisseur? Da hat alles angefangen. Ich bin aber nie zur Filmschule gegangen, ich wollte einfach nur beim Filmemachen dabei sein, also begann ich als Setrunner, als Produktionsassistent, als Regieassistent. Später habe ich dann ein paar Kurzfilme gedreht und so weiter. Ich habe beim Filmemachen gelernt, das war meine Schule. Das und die Kinos um die Ecke.

screen/read: Als etablierter Filmemacher mit jahrelanger Erfahrung im Business, wie schätzt Du die gegenwärtige Lage des Kinos in Spanien ein?

Juan Martinez Moreno: Die spanische Filmindustrie ist heute in einem wirklich, wirklich schlimmen Zustand. Wegen der Rezession hat die Regierung die Unterstützung um 60 Prozent gekürzt. Vor vier oder fünf Jahren haben wir etwa 80 Filme pro Jahr gedreht, jetzt sind es gerade mal 20. Das andere Problem sind die Zuschauer. Die Leute in Spanien gehen einfach nicht mehr ins Kino. Dafür haben wir einen Riesenanteil illegaler Downloads. Die Lage der Industrie ist momentan also nicht wirklich gut. In den USA bin ich bei Interviews oft gefragt worden, warum derzeit so viele Horrorfilme aus Spanien kommen. Ich habe dann immer geantwortet, das wisse ich zwar nicht, aber was ich wisse sei, dass es in Zukunft wohl nicht mehr so viele geben wird. Selbst ein Regisseur wie Alejandro de la Iglesia hat Schwierigkeiten, seinen nächsten Film zu finanzieren. Und das ist wirklich traurig.

Juan Martinez Moreno

screen/read: Ich schätze, das ist im Augenblick fast überall so in Europa, mit Ausnahme von Frankreich.

Juan Martinez Moreno: Das stimmt, die Franzosen wissen, wie man die Sache am Laufen hält. Im Moment schreibe ich im Haus eines Freundes in Frankreich gerade ein Drehbuch, und wann immer ich durch Paris spaziere, komme ich an etwa 100 Kinos vorbei. Und die zeigen nicht nur neue Filme, sondern auch die Klassiker. Gestern erst sprach ich mit einem Kinobesitzer, der gerade ein Lubitsch-Festival vorbereitet! Aber die sind eben auch stolz auf ihre eigenen Filme. Die gehen ins Kino, die lieben Filme, und das ist fantastisch. In Spanien haben wir sowas nicht.

screen/read: Wir auch nicht. Das ist eine völlig andere Kultur.

Juan Martinez Moreno: Absolut.

screen/read: Was die Schwierigkeiten der Filmfinanzierung angeht, denkst Du, dass Crowdfunding eine Lösung ist?

Juan Martinez Moreno: Nein. Ich denke, dass Crowdfunding eine tolle Sache für junge Filmemacher ist, die sonst keine Chance haben, einen Produzenten oder einen Vertrieb zu finden. Ich finde es allerdings skandalös, wenn große Produktionsfirmen und Studios Crowdfunding nutzen, um Filme zu machen. Das sind immerhin große Studios, die haben Dollars! Found Footage ist ein ähnliches Problem. Mir gefiel das gut, als es damals mit „Blair Witch Project“ anfing, und ich fand „[Rec]“ und all diese Filme sehr gut. Aber jetzt machen auch große Hollywood-Studios Found Footage und tun so, als sei das ein Stil. Das ist aber kein Stil, sondern etwas, das für junge Filmemacher mit viel Talent und wenig Geld funktioniert. Die großen Studios hingegen haben Geld genug, um mehr als eine vernünftige Kamera einzusetzen. Und dasselbe gilt für Crowdfunding. Das ist was für junge unabhängige Filmemacher, nicht für große Studios.

screen/read: David Fincher hat gerade ein Projekt per Crowdfunding finanziert, hast Du das mitbekommen?

Juan Martinez Moreno: Unglaublich, Mann! David Fucking Fincher, der wahrscheinlich auf der Liste der zehn reichsten Leute in Hollywood steht, bittet seine Fans um Geld? Ist das Dein Ernst? Ich bin zwar nicht David Fincher, aber ich habe drei Filme gemacht, und wenn ich nicht das Geld für meinen nächsten Film zusammenkriege, dann bin ich halt gefickt! Dann verdiene ich das vielleicht auch nicht. Aber die Fans um Geld bitten? Das ist skandalös! Nochmal, wenn Du jung bist und keine andere Möglichkeit hast, mach es auf jeden Fall. Aber sein Geld David Fincher geben? Fuck off!

[Wir bedanken uns bei Juan Martinez Moreno für seine Zeit. Es war uns ein Vergnügen.]

Game of Werewolves

Game of Werewolves

[Photo Credits: Senator (Photos) | Glénat (Comic)]

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