Filmkritik: PANDORUM

12. Oktober 2009

Leider verschenktes Potential: Pandorum.Das Klischee will es so, dass deutsche Filmemacher vorwiegend nur dann in der Lage sind, vernünftiges Genre-Kino zustande zu bringen, wenn sie unter der Aufsicht und strengen Riege eines US-Studios arbeiten. Marcus Nispel etwa hat sich mittlerweile einen guten Ruf als Spezialist für zeitgemäße Remakes klassischer Horrorstoffe erarbeitet (zuletzt „Freitag, der 13.“) und liefert dort beständig solide Arbeit ab. Warum Christian Alvart hingegen („Antikörper“) dem Vorurteil leider nur weiteres Öl ins Feuer gießt, analysiert unsere unzweideutige Filmkritik.

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