Archiv für die Kategorie ‘Kurzfilme’

Luchagore goes Gigante | Interview mit Kanadas spannendstem Horror-Nachwuchs: Gigi Saul Guerrero, Luke Bramley and Raynor Shima

Montag, 14. März 2016

Luchagore

Gigi Saul Guerrero und ihr Luchagore-Team gehören aktuell zu den heißesten und am schnellsten wachsenden Newcomern im Horror. Vergangenes Jahr sahnten sie für ihren blutigen 14-Minüter „El Gigante“ auf zahlreichen Festivals einen Preis nach dem anderen ab. Prominente Genregrößen wie Eli Roth und die Soska-Schwestern zählen zu ihren Fans und Unterstützern. Im Programm des 17. Landshuter Kurzfilmfestivals erlebten gleich zwei ihrer Arbeiten ihre Deutschlandpremiere. Mit uns sprachen Gigi, Luke Bramley und Raynor Shima über ihren speziellen Stil, den Umgang mit geringen Budgets und wie viel Spaß es machen kann, anderen den Tag zu verderben.

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Luchagore goes Gigante | Interview with Canada’s hot new generation of horror: Gigi Saul Guerrero, Luke Bramley and Raynor Shima

Montag, 14. März 2016

Luchagore

Gigi Saul Guerrero and her Luchagore-team may be the hottest and fastest rising newcomers in horror today. Last year they collected award after award for their stomach-churning beat-them-and-eat-them short „El Gigante“. Famous horror icons like Eli Roth and the Soska sisters are among their fans and supporters. 2016 could be remembered as the year that brought the Vancouver-based filmmakers right where they belong – to the top of their game. Director Gigi, cinematographer Luke Bramley and producer Raynor Shima spoke with us about their specific approach, dealing with low budgets and the fun of grossing people out.

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Muerte con Carne: Mexploitation-Thriller von Shane McKenzie auf dem Weg zur Verfilmung | Gigi Saul Guerrero liefert mit „El Gigante“ einen festivaltauglichen Teaser

Mittwoch, 09. September 2015

El Gigante

Im mexikanischen Grenzland liegen Paradies und Hölle nah beieinander. Für den illegalen Einwanderer Armando jedenfalls ist der Traum von einem besseren Leben schon ausgeträumt, bevor er überhaupt begonnen hat. Und das nicht etwa, weil ihn die Borderpatrol aufgegriffen hätte – was in diesem Fall fraglos das kleinere Übel gewesen wäre. Stattdessen erwacht er in eng gezurrter Maskierung und wird wenige Augenblicke später von einem bulligen Riesenwrestler zu Brei geschlagen. Als dieser Armando zum Abschluss alle Knochen bricht, spendet seine bizarre Sippschaft frenetischen Applaus. Die Begeisterung ist verständlich, denn schließlich wird da gerade ihr Abendessen vorbereitet.

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Guillermo del Toro zeigt sich begeistert von Newcomer-Kurzfilm | Hazel Hayes gewinnt House of Horrors Competition

Montag, 20. Oktober 2014

Dementia | Hazel Hayes

Immer mindestens ein halbes Dutzend Projekte in Arbeit. Seine TV-Serie „The Strain“ geht erfolgreich in die Produktion der zweiten Staffel, sein nächster Film „Crimson Peak“ ist gerade fertig geworden, mit „Silent Hills“ wagt er sich an sein erstes Videospiel und für „Pacific Rim“ hat er mindestens noch zwei Fortsetzungen in Planung. Über zu wenig Arbeit kann Guillermo del Toro also nicht klagen. Zwischendurch hat er zusammen mit YouTube Space mal schnell noch einen Kurzfilm-Wettbewerb betreut und für die sieben Gewinnern einen Workshop abgehalten.

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ABCs of Death 2: Prominente Genre-Regisseure leisten erneut aktive Sterbehilfe

Dienstag, 02. September 2014

ABCs of Death 2

26 skurrile Weisen, den Tod zu finden, ansonsten aber keine zusammenhängende Handlung – das ist nicht etwa die Synopsis eines neuen Teils der „Final Destination“-Reihe, sondern das Konzept der Horror-Anthologie „The ABCs of Death“. Die Zahl der Beiträge beruht auf der Vorgabe, jedem einzelnen von ihnen genau einen Buchstaben des Alphabets zuzuordnen (freilich nicht in der deutschen Version, die mit dem Titel „22 Ways to Die“ schwer verbergen kann, dass 4 Filme aussortiert wurden). Doch auch die Tatsache, dass hinter der Kamera prominente Genre-Verteter wie Ti West, Xavier Gens, Ben Wheatley oder Jorge Michel Grau zu finden waren, hielt die Produktion von 2012 nicht davon ab, insgesamt eher einen durchschnittlichen Eindruck zu hinterlassen.

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Oscar-Bewerbung für Regiedebüt: Rose McGowan startet eigenes Filmfestival

Freitag, 29. August 2014

Rose McGowan am Set von DAWN

Beim diesjährigen Sundance-Festival zeigte Rose McGowan erstmals ihren Kurzfilm „Dawn“ und erntete durchweg positive Kritiken. Jetzt will die Schauspielerin ihre erste Regiearbeit ins Rennen um die kommenden Oscars schicken. Den Regeln der Academy gemäß muss ihr Film dafür eine kommerzielle öffentliche Aufführung in Los Angeles vorweisen können, und das an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Doch anstatt zurückzurudern macht McGowan aus der Not eine Tugend und installiert gleich mal ein einwöchiges Filmfestival.

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Ama Lea puts the M in MERMAID | Fresh blood for THE ABCs OF DEATH 2

Montag, 28. Oktober 2013

M is for Mermaid | Ama Lea, The ABCs of Death

With the sequel to last year’s successful horror anthology comes another competition to join the group of 25 more or less well-known genre gurus (amond them the Soska Sisters, Vincenzo Natali and Alex de la Iglesia). Again filmmakers from all around the world were asked to create a short of under 3 minutes runtime centered around any chosen word, this time starting with the letter “M”. Over 280 films have been submitted so far and there is still time until October 31. The contest once again shows though that being able to handle a digital camera is far from being enough. Most entries suffer from a serious lack of talent, inspiration and experience. Exceptions prove the rule and one of the best comes from L. A. based photographer and filmmaker Ama Lea.

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Rose McGowan spricht Rotkäppchen und einen Waschbären

Sonntag, 15. September 2013

Ab und an einer animierten Figur seine Stimmer zu leihen, gehört für etablierte Hollywood-Schauspieler längst (Achtung Wortspiel) zum guten Ton. Die großen Rollen bei Pixar oder Dreamworks sind für Rose McGowan zwar noch nicht auf dem Schreibtisch gelandet, doch Ausflüge ins Synchronfach kennt sie durchaus – wenn auch bislang auf Videospiele beschränkt („Darkwatch: Curse of the West“ und „Terminator Salvation“). Jetzt hat sie erstmalig gleich zwei Cartoon-Charaktere gesprochen.

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Guillermo Del Toro zeigt MAMÁ | Vom Kurzfilm zum Spielfilm

Sonntag, 30. Dezember 2012

Mama

Gerade einmal 3 Minuten reichten aus, um die Karriere des Argentiniers Andres Muschetti auf radikale Weise voran zu treiben. Mit seinem 2008er Kurzfilm „Mamá“ hatte er nicht nur die Zuschauer einer Reihe europäischer Festivals überzeugen, sondern auch die Aufmerksamkeit von Guillermo Del Toro auf sich ziehen können. Bereits während seiner Vorbereitungen zum damals noch von ihm betreuten „Hobbit“ hatte der vielbeschäftigte „Hellboy“-Macher dafür gesorgt, dass aus dem unheimlichen 3-Minüter ein abendfüllender Spielfilm werden würde. Immerhin, so Del Toro, gehöre „Mamá“ zum Furchterregendsten, was er jemals gesehen hätte.

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RED RED: Unsettling first trailer for Ama Lea’s Neo-Giallo

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Right in time for christmas, L.A. based photographer and filmmaker Ama Lea presents a glimpse of a giallo nightmare that delivers enough blood to paint Santa’s coat Red Red all over. At exactly one minute, the trailer for the „sexually charged thriller“ provides with an atmospheric and pretty unsettling idea of what to expect from this uncompromising homage to Italian cinema’s most famous genre next to the spaghetti western. Hypnotic and nicely disturbing, stunningly lit and colored, the teasing images of this gory and dark erotic fantasy, edited in feverish climactic fashion, have the clear potential to haunt you over the holidays. Shot in August this year, „Red Red“ is in post-production right now and will enter the festival circuit in 2013. For further details on the film check our interview with Ama Lea here.

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THE HALLOWEEN KID | Short film review

Mittwoch, 31. Oktober 2012

The Halloween Kid

Eight year old Henry is no regular child. Which is important to know and hence it is also the first thing we get to hear about him in this short film by former horror journalist Axelle Carolyn. „The Halloween Kid“ is her third directorial work and you can already recognise a personal thumbprint. Just like her debut „The Last Post“ it has a central character able to see things invisible for everybody else. But while the earlier film deals with the final days of a life and thus strikes a bittersweet chord, this new short (first released in 2011) decided for a pre-teen protagonist who still has to find his place in the world and yet is an outsider already. Nevertheless, the overall tone is light-hearted and slightly playful.

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No Pet Sematary for THE TOMB RAIDER | New ultra-short film by Axelle Carolyn

Donnerstag, 13. September 2012

Anubis, the barkless dog, might certainly agree with the Ramones but has business to do at the cemetery nevertheless. Her owner is filmjournalist-turned-filmmaker Axelle Carolyn who just started to play festivals with her lovely little short „The Halloween Kid“ and hence it is no wonder that the 8-months-old Basenji has a morbid sense of humour. At 1:48 mins, „The Tomb Raider“ (not to be confused with you-know-what) could function as an apprentice piece but instead it is another quaintly conceived genre miniature, following last year’s equally ultra-short „Hooked“ (and the touching „Last Post“).

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METRO (2011): Animierter Kurzfilm von Jacob Wyatt

Sonntag, 02. September 2012

Ob Neil Gaiman hier wohl Pate gestanden hat? Der schlicht „Metro“ betitelte, knapp fünfminütige Kurzfilm des Animators und Comic-Zeichners Jacob Wyatt jedenfalls zeigt eine geheimnisvolle Welt, die unterhalb der U-Bahn existiert und so Assoziationen zu „Neverwhere“ weckt – jenem Debütroman des britischen Fantasy-Autors, der ursprünglich nur als Begleitbuch zum gleichnamigen britischen Mehrteiler von 1996 gedacht war. Doch im Gegensatz zu Gaimans überbordendem Füllhorn funktioniert „Metro“ ganz minimalistisch und erzielt mit einem visuellen Stil, der sich am Schattentheater orientiert, und einer offenbar von Satie beeinflussten musikalischen Begleitung eine ganz eigene poetische Wirkung. Sehenswert.

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RUIN: McG und Fox planen Franchise nach Kurzfilm von Wes Ball

Freitag, 20. Juli 2012

Ruin | OddBall Animation

Im März hatte die Effektschmiede OddBall Animation ihren Kurzfilm „Ruin“ nach rund zweijähriger Arbeit erstmals online gestellt und rasch eine ansehnliche virale Verbreitung erzielt. Dabei gab es im Grunde nicht mehr zu sehen als eine rasante Action-Sequenz vor postapokalyptischer Kulisse im Stil von „Life after People“ und „I am Legend“, doch nach Aussage von Filmemacher Wes Ball steckte dahinter eine wesentlich umfangreichere Geschichte. 20th Century Fox jedenfalls ist von dem Konzept offenbar so überzeugt, dass man sich die Rechte für eine Spielfilmfassung mit Franchise-Potential sichern will.

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ROSE WHITE | Kurzfilmkritik

Freitag, 29. Juni 2012

Rose White

Dass man in Hollywood seit einer Weile eine Menge davon hält, europäische Volksmärchen auszuschlachten, dürfte vor allem zwei entscheidende Gründe haben: Zum einen hat sich in der gegenwärtigen Fantasy-Literatur bislang kein Beispiel finden lassen, dessen Verfilmung an den Kassenerfolg von Peter Jacksons Ring-Trilogie anschließen konnte (exemplarischer Fehlgriff: „Der Goldene Kompass“), und zum anderen sind die Filmrechte einfach unschlagbar günstig zu bekommen, wenn die Autoren schon über ein Jahrhundert lang nicht mehr unter den Lebenden weilen.

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ROSE WHITE | Short film review

Donnerstag, 28. Juni 2012

Rose White

Hollywood’s recent obsession with European folk tales is based on two major premises: A. None of the post-Tolkien fantasy-adaptions have worked as well as hoped for (remember the desastrous „Golden Compass“?), and B. the film rights couldn’t be more affordable and easier to get. Nevertheless, the studios don’t seem to have a decent amount of trust in the effectiveness and marketability of the classic material and hence keep deciding to level the original stories of wonder, angst, darkness and desire by means of digestible genre-shifting. Take for instance the recent transformation of Snow White into a medieval Jeanne D’Arc as portrayed by Kristen Stewart. Not that there would be anything wrong with such an approach but it is about as close to its source as „Twilight“ is to „Dracula“. Examples like this one prove more than anything that there doesn’t seem to be much interest in letting the spirit of the original tales shine through.

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Klassische Disney-Cartoons bekommen neue Orchester-Aufnahmen

Mittwoch, 13. Juni 2012

Disney

Eine angemessene Würdigung großer Disney-Komponisten der ersten Stunde wie Oliver Wallace, Paul Smith oder Charles Wolcott ist lange überfällig. Jetzt sorgt ausgerechnet das veränderte Konsumverhalten des jüngeren TV-Publikums dafür, dass eine ganze Reihe von Originalmusik klassischer Cartoons zu einer symphonischen Neuaufnahme kommt. Bereits 60 animierte Kurzfilme aus den Jahren 1935 bis 1953 erhielten gerade erst eine zeitgemäße Aufbereitung ihrer Tonspur. Weitere werden wohl folgen.

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Cannes 2012: AMERICAN MARY und THE CAPTURED BIRD verbessern die Frauenquote

Freitag, 18. Mai 2012

American Mary

Dass bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes keine weiblichen Filmemacherinnen im Wettbewerb um die Goldene Palme beteiligt sind, hatte bereits im Vorhinein für einigen Unmut gesorgt. Ob es „American Mary“, der zweite Langfilm der Zwillingsschwestern Jen und Sylvia Soska, in die offizielle Sektion geschafft hätte, kann man getrost bezweifeln. Den Einreichtermin verpasste das durch ihren am Rande des Wahnsinns operierenden Erstling „Dead Hooker in a Trunk“ gewordene Duo jedenfalls nur knapp – es gab schlichtweg noch keine vorzeigbare Schnittfassung. In Cannes zu sehen gab es den Film am gestrigen Donnerstag dann aber doch, und zwar als Weltpremiere auf dem Branchenevent „Marché du Film“.

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Prometheus: Michael Fassbender präsentiert David 8 in neuem viralen Clip

Dienstag, 17. April 2012

Die virale Kampagne für Ridley Scotts „Prometheus“ gibt sich alle Mühe, mit hochwertigem und teuer produzierten Filmmaterial für Aufmerksamkeit zu sorgen. Hatte bereits Ende Februar ein TED-Auftritt von Guy Pearce als Inhaber von Weyland Industries die Erwartungen vorangetrieben, so bietet jetzt ein fiktiver Industrieclip einen detaillierten Einblick in die Funktionsweisen des Androiden David 8. Dargestellt wird er wie im Film selber von einem blondierten Michael Fassbender mit HJ-Frisur.

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Frohe Ostern mit Kate Upton

Sonntag, 08. April 2012

Kate Upton

Kate Upton erweist sich in diesem kurzen Clip von Emily Weiss für The Love Magazine als echtes Easter Bunny. Dass sie das stilgemäß nur mit Prada, Louis Vuitton und Kiki de Montparnasse hinbekommt, sollte niemanden ernsthaft stören. Wir jedenfalls wünschen allen unseren Lesern ein frohes Osterfest.

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