Ein ganzes Jahr im Voraus hat man bei Warner für diese uferlose Bilderfantasie die Werbetrommel gerührt und in den letzten Wochen vor Filmstart gar einen echten medialen Overkill eingeleitet. Dass man damit trotz der eher mäßigen Einspielergebnisse, die „Watchmen“ und „Legende der Wächter“ generiert haben, ungerührt an der Marke Zack Snyder festhält, muss wohl immer noch eine Nachwirkung des Fabelerfolgs von „300“ sein. Ihm gleich auch noch das nächste „Superman“-Reboot in die Hand zu drücken, lässt so manchen Fanboy nach den ersten Reaktionen auf „Sucker Punch“ und einem unbefriedigendem Startwochenende Schlimmes befürchten – vielleicht zu Unrecht. Denn Snyders ziemlich entfesselter Korsett- und Manga-Nonsens ist gar nicht so schlecht wie sein Ruf.
Archiv für die Kategorie ‘Filmkritik’
Filmkritik: SUCKER PUNCH
Samstag, 02. April 2011Filmkritik: THE LOVED ONES
Mittwoch, 16. März 2011Den sinnlosen Untertitel hätte es nicht gebraucht, und diejenigen, die „Pretty in Blood“ tatsächlich mit Molly Ringwald und John Hughes in Verbindung bringen können, gehören kaum zum entscheidenden Zielpublikum dieses fantastischen Hybriden aus Hostel und High School oder besser: Glitter und Splatter. 2010 gab es „The Loved Ones“ erstmals in Deutschland auf dem Fantasy Filmfest zu sehen, jetzt kommt dieser außergewöhnliche australische Debütfilm wenn schon nicht regulär auf die Leinwand, so doch wenigstens auf den Heimkinomarkt. In den USA hingegen hat sich trotz durchgehender Festivalbegeisterung bisher kein Verleih gefunden. Nachvollziehbar ist das kaum, denn in den 2000er Jahren hat sich bislang wenig Vergleichbares finden lassen.
Filmkritik: TRUE GRIT
Montag, 28. Februar 2011Dass die Coen-Brüder einmal einen echten Blockbuster auf die Beine stellen würden, hätte wohl niemand vermutet. Und dabei ist „True Grit“ eine echte Mogelpackung. Denn auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag, als hätten sich die beiden an einem geradlinigen Spätwestern versucht, der die sperrigen Trademarks früherer Arbeiten, vor allem aber die alles andere als rosige Weltsicht des Duos ausspart, so muss man doch bei genauerem Hinsehen feststellen, dass eben dies selbstverständlich nicht der Fall ist. Im Gegenteil: Verpackt ins amerikanischste aller Genres präsentiert sich die ganze Bandbreite dessen, womit sie im Allgemeinen identifiziert werden. Nur eben mit einer hübschen Schleife versehen.
Filmkritik: DRIVE ANGRY 3D
Samstag, 26. Februar 2011Wie breit das Spektrum der Verwendung von 3D im Kino mittlerweile geworden ist, lässt sich am besten einschätzen, wenn man direkte Vergleiche zieht. Völlig zufällig etwa starten in Deutschland mit „Pina“ und „Drive Angry“ zum gleichen Zeitpunkt zwei Beispiele, die kaum weiter voneinander entfernt sein könnten. Denn während Wim Wenders einen eindrucksvollen Beweis dafür liefert, welche ungeahnten Möglichkeiten die Technik dem Arthouse-Film eröffnen kann, wird sie von Patrick Lussier und Todd Farmer in bester Exploitation-Tradition durch und durch ausgebeutet. Dass die Schnittmenge des Publikums beider Filme da gegen Null tendiert, muss niemanden wundern. Im Sinne des Mediums selber ist das allerdings eher gut.
Filmkritik: TRON LEGACY
Samstag, 29. Januar 2011Disney besinnt sich schon seit einer Weile wieder auf seine Wurzeln, und das tut dem Konzern offenbar auch ganz gut. „Rapunzel“ mag zwar in Wahrheit ein reines CGI-Produkt sein, doch der Look ist so klassisch, dass niemand auf die Idee käme, hier seien keine Stifte und Pinsel am Werk gewesen. Micky Maus erlebte im vergangenen Jahr eine grandiose Wiedergeburt als Held eines überraschend düsteren Videospiels. Und mit „Tron: Legacy“ kehrt nun auch jener Typus des Live-Action-Films zurück auf die Leinwand, der reale Figuren in animierte Welten versetzt. Visuell lässt die Fortsetzung das Original von 1982 ziemlich alt aussehen. Doch bekanntlich ist das ja nicht alles.
Filmkritik: WILD HUNT
Freitag, 21. Januar 2011Kurz flimmerte dieser Film im vergangenen Jahr im Rahmen des Fantasy Filmfests über deutsche Leinwände und erzielte spontan jede Menge positives Feedback. Doch wie so vieles, was es dort alljährlich zu sehen gibt, ist eine Auswertung fürs Heimkino das Äußerste, auf das sich hierzulande hoffen lässt (im Fall von „The Human Centipede“ etwa steht selbst das immer noch aus). Jetzt endlich ist dieser sehenswerte Erstling aus der Parallelwelt der Live-Rollenspieler endlich auch einem breiteren Publikum zugänglich. Dass er dabei jedoch im allgemeinen Überangebot untergeht, ist leider nur allzu wahrscheinlich.
Filmkritik: VON MENSCHEN UND GÖTTERN
Dienstag, 21. Dezember 2010Dass die Franzosen ihre eigenen Filme am liebsten mögen, ist keine neue Erkenntnis. Doch auch das erklärt nicht, wie ein stilles Drama um sieben Trappisten-Mönche ganze drei Millionen Zuschauer in die Kinos locken konnte. „Von Menschen und Göttern“ hätte, so würde man unter normalen Voraussetzungen schätzen, im Bestfall ein breiteres Arthouse-Publikum anziehen können, doch ein derartiges Limit hat der Film längst überschritten. Selbst am Staatspräsidenten ist dieses Phänomen nicht vorbeigezogen, und so ließ er direkt einmal eine Privatvorführung im Elysée Palast arrangieren – was einer gewissen Ironie nicht entbehrt, denn ein größerer Kontrast zwischen einer Aufführungsstätte wie dieser und der Schlichtheit des klösterlichen Lebens auf der Leinwand ist wohl kaum denkbar. Ob das dem Ehepaar Sarkozy wenigstens ein ganz kleines bisschen peinlich war? Man würde es sich wünschen.
Filmkritik: THE TOURIST
Freitag, 17. Dezember 2010Als die Nominierungen für die kommenden Golden Globes bekannt gegeben wurden, schüttelte die amerikanische Kritikerfraktion vor allem angesichts eines Films geschlossen den Kopf: Ganze dreimal fand sich „The Tourist“ auf der Liste der Preisverdächtigen – und das, nachdem bis dato kaum eine einzige wohlmeinende Stimme zu der lange hin und her geschobenen Produktion laut geworden war. Und auch an den US-Kinokassen schloss das geschätzte 100 Millionen Dollar teure Hollywood-Debüt des deutschen Oscar-Gewinners Florian Henckel von Donnersmarck am Startwochenende mit nur bescheidenen 16 Millionen ab. Für den Misserfolg gibt es eine Menge Gründe, für die Nominierungen hingegen vor allem unverständiges Schulterzucken.
Filmkritik: RAPUNZEL (Tangled)
Samstag, 11. Dezember 2010Das hätte Walter Elias D. gefallen. Am Tag seines 109. Geburtstags stößt ausgerechnet der 50. abendfüllende Animationsfilm aus dem Hause Disney den modernen Märchenprinzen Harry Potter vom Thron der US-Kinocharts. Nach Jahren des Darbens und harter Konkurrenz (mit Pixar nicht zuletzt auch aus dem eigenen Haus) hat das klassische Zeichentrickmärchen entgegen aller vorgefertigten Nachrufe bewiesen, dass sich der Zeitgeist offenbar doch zurückgewinnen lässt. Die Tatsache allerdings, dass „Rapunzel (Tangled)“ die zweitteuerste Produktion der Filmgeschichte geworden ist, sagt auch einiges über den Aufwand aus, der dazu nötig war.
Filmkritik: MACHETE
Dienstag, 09. November 2010Jetzt hat es Danny Trejo also doch noch zu einer Hauptrolle gebracht, und darauf müsste er ziemlich lange warten. In über 150 Produktionen war der Schauspieler mit dem überaus einprägsamen Gesicht und mexikanischen Wurzeln seit seinem 1985er Auftritt in Konchalovskys „Runaway Train“ zu sehen. Zehn weitere Jahre und rund drei Dutzend Filme später stellte sich heraus, dass er und Robert Rodriguez, damals ein hoch gehandeltes Regie-Wunderkind, echte Blutsverwandte sind – für Trejo ein Glücksfall. Zu etwa diesem Zeitpunkt nämlich soll bereits ein erstes Drehbuch zu „Machete“ in Arbeit gewesen sein, und Trejo, jetzt ein unverzichtbares Mitglied der „Troublemaker“-Familie, galt frühzeitig als Idealbesetzung. Dreimal verkörperte er die Figur dann zunächst als kleine Nebenrolle in der „Spy Kids“-Serie. Jetzt hat er endlich seinen eigenen Film bekommen. Was den Charakter jedoch so besonders macht, dass er ganze anderthalb Jahrzehnte unbeschadet überdauern konnte, lässt sich am Ergebnis nur schwerlich ablesen.
Filmkritik: PIRANHA 3D
Mittwoch, 20. Oktober 2010Wer Richard Dreyfuss besetzt, muss mittlerweile offenbar damit rechnen, dass es im Nachhinein Ärger gibt. Hatte er über Oliver Stone und dessen Bush-Biopic „W.“ trotz einer großartigen Rolle als Dick Cheney bereits wenig Gutes zu sagen, so ließ er nun jüngst keinen Zweifel daran, dass sein wenig schmeichelhafter Auftritt als Fischfutter in „Piranha 3D“ (ein Augenzwinkern in Richtung „Jaws“) einzig der verhandelten Gage geschuldet war. Wesentlich besser traf es da Genre-Guru Eli Roth, der zwar ebenfalls von den Killerfischen bis auf die Knochen abgenagt wird, zuvor aber immerhin noch einen Wet-T-Shirt-Contest abhalten darf. Gerecht ist das nicht.
Filmkritik: DER LETZTE EXORZISMUS
Mittwoch, 06. Oktober 2010Einen echten Interview-Marathon haben Produzent Eli Roth und Regisseur Daniel Stamm in den letzten Wochen vor dem US-Start ihres gemeinsamen Films hingelegt. Für eine Low-Budget-Produktion, die gerade einmal lächerliche zwei Millionen Dollar gekostet haben soll, ist das schon ein ziemlicher Einsatz. Doch die Marke Roth funktioniert beim Genre-Publikum gut, und so war auch kein zweiter Name von höherem Bekanntheitsgrad mehr nötig, um „The Last Exorcism“ beim Zielpublikum langfristig in den Fokus zu rücken. Dass der Film andernfalls eher unbeachtet geblieben und vermutlich direkt in die DVD-Auswertung gegangen wäre, wird niemand ernsthaft bezweifeln wollen. Ob er allerdings auf dem heimischen Bildschirm nicht eigentlich auch viel besser aufgehoben wäre, ist eine ganz andere Frage.
Filmkritik: RESIDENT EVIL AFTERLIFE 3D
Donnerstag, 16. September 2010Kaum mehr eine Woche, in der keine Klappe für einen neuen Zombiefilm fällt. Erstaunlicherweise gehörte zur Wiederbelebung des Genres aber kein initiativ wirkender Kinoerfolg, sondern ausgerechnet die mittlerweile auf fünf Teile angewachsene Videospielserie „Resident Evil“. Dass der aktuell dritte Beitrag der Filmreihe zum Franchise in den USA problemlos alle Konkurrenz hinter sich lassen konnte, liegt aber vermutlich im Wesentlichen weniger an den Horden tumber Untoter, sondern ist vielmehr dem ungebrochen großen Interesse am technologischen Zeitgeistphänomen 3D zu verdanken. Statt auf hektische Postkonvertierung hat man sich für „Afterlife“ auf James Camerons hauseigenes Kamerasystem verlassen und so den bisher vielleicht effektivsten Film mit dreidimensionaler Tiefenwirkung auf die Leinwand gebracht.
Filmkritik: BLACK DEATH
Samstag, 11. September 2010Dass sich Christopher Smith nicht festlegen will, ist offensichtlich. Auch wenn er im Grundsatz jederzeit dem Genre-Kino verbunden bleibt, vermeidet er es tunlichst, sich inhaltlich zu wiederholen. In dieser Hinsicht gleicht er seinem ebenfalls britischen Filmemacherkollegen Neil Marshall, und bemerkenswerter Weise wenden sich beide in ihren aktuellen Filmen historischen Stoffen zu, in denen Soldaten auf einer blutigen Odyssee ins Herz der Finsternis reisen. Zeitlich mögen „Centurion“ und „Black Death“ zwar einige Jahrhunderte voneinander entfernt sein, doch ähnliche Grundtendenzen sind nicht zu übersehen. Dass wenigstens einer der beiden Filme es hierzulande in die Kinos geschafft hat, liegt wohl vor allem an deutschen Geldern.
Filmkritik: THE EXPENDABLES
Samstag, 28. August 2010Wie sich im Söldnerbusiness schnell übers Ziel hinausschießen lässt, erfährt gerade Xe Services, besser bekannt unter dem früheren Namen Blackwater. 42 Millionen Dollar muss man jetzt für Regelverstöße bei Waffenausfuhren zahlen. Das ist ungefähr die Summe, die Sylvester Stallone mit seiner wesentlich kleineren Privatarmee in der ersten Woche US-weit eingespielt hat. Dass er und seine Jungs sich aber auch nicht sonderlich um die Einhaltung von Regeln scheren und schon mal ganze Hafenanlagen einfach in die Luft jagen, belegen „The Expendables“ mit Nachdruck. Wen das nicht allzu sehr interessiert, wird an diesem ziemlich anachronistischen Beitrag zum Kanon des Action-Kinos allerdings nur wenig Vergnügen haben.
Filmkritik: SALT
Freitag, 20. August 2010Weil Angelina Jolie nicht nur zu den meistfotografierten Menschen auf diesem Planeten gehört, sondern mit ihrer sehr speziellen Familienstruktur auch die Boulevard-Gazetten am Arbeiten hält, ist es mehr als erstaunlich, dass eine derartige öffentliche Präsenz ihren Filmfiguren praktisch überhaupt nicht im Weg steht. Und auch wenn „Salt“ mehr oder weniger cineastisches Fastfood ist, funktioniert die Geschichte vor allem durch Jolies ungemeinen Star-Appeal. Ähnliches können derzeit nur wenige gut bezahlte Hollywood-Größen von sich behaupten.
Filmkritik: INCEPTION
Donnerstag, 29. Juli 2010Über 60 Millionen Dollar spielte Christopher Nolans ambitioniertes Langzeitprojekt bereits am US-Startwochenende ein und verteidigte seine Top-Platzierung mühelos auch in der Folgewoche gegen starke Konkurrenz („Salt“). Nicht schlecht für einen Film, den mancher für zu komplex hielt, um den Bedürfnissen eines Blockbusters entsprechen zu können. „Inception“ ist im Umfeld der Sequels und Remakes in vielerlei Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung, und wie sich jetzt zeigt, hat auch ein breites Publikum nichts dagegen, von originellen Stoffen überrascht zu werden. Dass Nolans Film zudem einen ausufernden Kritikerstreit auslösen würde, an dem sich Profis wie Laien gleichermaßen beteiligen, hat vermutlich niemand erwartet.
Filmkritik: MOON
Samstag, 17. Juli 2010Ein Jahr zu spät kommt dieser vielfach preisgekrönte Debütfilm des Briten Duncan Jones in die deutschen Kinos, denn der 40. Geburtstag der ersten Mondlandung (alle Verschwörungstheorien inklusive „Capricorn One“ einmal beiseite gelassen) war bekanntlich bereits 2009. Trotzdem darf man mehr als froh sein, dass es „Moon“ überhaupt auf die hiesigen Leinwände geschafft hat und nicht zur traurigen DVD-Premiere geworden ist. Doch nur wer jemals die seltene Gelegenheit hatte, eines der Vorbilder dieses nostalgischen Space-Movies im Programmkino (statt auf dem TV-Bildschirm) zu sehen, kann nachvollziehen, was für ein Geschenk dieser mit ganzem Herzblut gemachte Indie-Film eigentlich ist. Wer Scifi hingegen ausschließlich mit CGI-Orgien, Aliens und technischen Spielerein in Verbindung bringen kann, bekommt hier die einmalige Gelegenheit, das Genre von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen – und dabei für kurze Zeit ins Weltall-Kino der frühen 70er Jahre zu reisen, bevor der Krieg der Sterne ausbrach.
Filmkritik: PREDATORS
Donnerstag, 08. Juli 2010Ohne virales Marketing geht heute im Kino offenbar gar nichts mehr. Im Vorfeld von „Predators“ verging ab einem bestimmten Punkt keine Woche mehr ohne neue Featurettes, in denen sich Produzent Robert Rodriguez über mehr oder weniger irrelevante Details des lang angekündigten Sequels zum 1987er Kulthit ausließ. Besonders auf die einzelnen Figuren wurde mit eigens erstellten Beiträgen eingegangen, die man doch bitte ausführlich verlinken möge. Rückwirkend muss das umso erstaunlicher erscheinen, wenn man sieht, dass sich unter den Protagonisten des fertigen Films lediglich austauschbare Schablonen ohne Tiefgang finden lassen – allesamt ein gefundenes Fressen also für die kaum komplexeren Außerirdischen, die den ganzen Tag lang nichts anderes zu tun haben, als alles zu jagen, was sich gerade anbietet. Für etwas weniger als zwei Stunden belanglosen Zeitvertreib reicht das aus. Mehr ist allerdings beim besten Willen nicht drin.
Filmkritik: SPLICE
Donnerstag, 10. Juni 2010Wenn Adrien Brody demnächst auf „Predators“-Jagd geht, wird er die Grenzen zum Genre-Star wohl endgültig hinter sich lassen. Dabei hat er im Umfeld von Monstern und Mutanten doch eigentlich so gar nichts verloren. Vermutlich fügt er sich aber gerade deshalb so passgenau in das Umfeld dieses ungewöhnlichen Gen-Experiment-Thrillers von „Cube“-Erfinder Vincenzo Natali, der Konventionen bekanntlich eher umgeht. Von Creature-Horror lässt sich jedenfalls kaum sprechen, denn „Splice“ ist weit entfernt von den Erwartungen, die man für gewöhnlich an das Genre setzen würde. Doch gerade das ist die Stärke dieses von Guillermo del Toro produzierten und in den USA kläglich untergegangenen Films, der seine volle Strahlkraft vermutlich erst auf DVD und Blu-ray entfalten wird.






























