Archiv für die Kategorie ‘Filmemacher’

Alyssa Bolsey takes a journey BEYOND THE BOLEX | Interview

Sonntag, 22. Januar 2012

Alyssa Bolsey

Imagine you are an aspiring filmmaker, still learning your craft and wondering what the future might bring. Imagine also that one day and pretty much out of nowhere you are confronted with the fact that your great-grandfather invented the most iconic camera of motion picture history, paving the way for today’s independent filmmaking. Too much of a fairy tale for your taste? You might be surprised to hear that this is exactly what happened to Alyssa Bolsey, great-granddaughter of the man who developed the first camera to turn everyone into a potential filmmaker – the Bolex. It was in 2004 that she found out to what a profound extent cinematic history was rooted in her family and decided that this was a story to be told. And so Jacques Bolsey became the unknown protagonist of her first feature documentary which she is in the midst of putting together right now. Despite her tight schedule, Alyssa took the time for a little conversation and talked to us about the project, the circumstances of her discovery, dual citizenship, Steve Jobs, „Hugo“ and working 18 hours a day.

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DAEMONIUM: Creature-Dystopia aus Argentinien | Fünfteiler von Pablo Parés

Donnerstag, 15. Dezember 2011

DAEMONIUM | Pablo Parés

Der Argentinier Pablo Parés ist auf dem internationalen Parkett bislang zwar eher unbekannt, doch in Genre-Kreisen hat er sich mit seinen bereits neun Lang- und rund zwei Dutzend Kurzfilmen längst einen Namen gemacht. Sein Debüt „Plaga Zombie“, das es sogar zur deutschen DVD-Premiere brachte, lieferte er 1997 mit gerade einmal 18 Jahren ab. Zwei Sequels folgten 2001 („Zona Mutante“) und 2011 („Revolución Tóxica“). In seiner Heimat ist Parés mittlerweile einer der wichtigsten Vorreiter einer neuen Welle von Filmen aus dem Umfeld von Fantasy, Horror und Scifi. Jetzt legt er unter dem Titel „Daemonium“ eine fünfteilige Webserie vor, die seinen Status nachdrücklich unterstreicht.

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ALEXANDER THE GRAPE: Früher Kurzfilm von Jim Henson rekonstruiert

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Rund um den neuen „Muppets“-Film sorgt die Jim Henson Company dafür, dass die Arbeit ihres Gründers und Namensgebers verstärkt auch jenseits der beliebten Figuren nicht in Vergessenheit gerät. Und da der Filmemacher bis heute immer noch fast ausschließlich mit seinen bekanntesten Schöpfungen identifiziert wird, mag für viele so manches völlig neu sein. Gerade erst hat der US-Verlag „Archaia“ Comic-Adaptionen von „Tale of Sand“, Hensons einzigem unverfilmten Drehbuch, und seiner kurzlebigen TV-Serie „The Storyteller“, sowie eine Prequel-Reihe zu „The Dark Crystal“ veröffentlicht. Von eher filmhistorischem Interesse ist die Fertigstellung einer rekonstruierten Fassung von „Alexander the Grape“, einem frühen Kurzfilm des Meisters, der jetzt kostenlos online zu sehen ist.

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Ken Russell hinterlässt Drehbuch für Softcore-Musical ALICE IN WONDERLAND

Sonntag, 11. Dezember 2011

Alice in Wonderland

Offenbar hatte der britische Filmemacher Ken Russell auch mit 84 Jahren noch kein Interesse daran, sich zur Ruhe zu setzen. Kurz vor seinem Tod arbeitete er jedenfalls noch an der Endfassung eines Drehbuchs zum Remake des Softcore-Klassikers „Alice in Wonderland: An X-rated Musical Fantasy“. An einer Umsetzung des Materials ist man nach offiziellen Angaben des Rechteinhabers Renaissance Media Entertainment weiterhin interessiert. Gemeinsam mit Russells Witwe Elize Tribble und Komponist Simon Boswell will man sich um die Finanzierung und die Suche nach einen möglichen Regisseur kümmern.

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THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE: Making-of und Behind-the-Scenes als Graphic Novel

Mittwoch, 23. November 2011

South Texas Blues

Man mag es kaum glauben, aber obwohl Tobe Hoopers Slasher-Klassiker von 1974 als Meilenstein des Genres gilt und längst Teil der ständigen Sammlung des Museum of Modern Art ist, gehörte er in Deutschland bis September 2011 noch zu jener unrühmlichen Reihe von Filmen, die wegen (vermeintlicher?) Gewaltverherrlichung unter Beschlagnahmung stehen. Die unzeitgemäße Absurdität dieses Tatbestandes ist aber nur das vorläufige Ende einer Jahrzehnte anhaltenden Abfolge von Verboten, Indizierungen, Umbenennungen und Kürzungen, die „The Texas Chainsaw Massacre“ hierzulande über sich ergehen lassen musste. Welchen Herausforderungen sich die Filmemacher selber im Sommer 1973 ausgesetzt sahen, thematisiert jetzt ein Comic unter dem Titel „South Texas Blues“.

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Abscheulich, aber Kunst: Tom Six als Maler

Samstag, 19. November 2011

Tom Six

So umfangreich die Reihe der Filmschaffenden, die irgendwann zum Pinsel greifen und sich in bildender Kunst versuchen, so eingeschränkt ist vielfach auch ihr Talent. Wie so oft bestätigen einige wenige Ausnahmen die Regel, und da überraschte ausgerechnet Sylvester Stallone vor kurzem mit einer Ausstellung seiner Malerei, für die sich selbst ausgewiesene Kunstkritiker einigermaßen erwärmen konnten. Weniger wohlwollend dürfte hingegen das Urteil ausfallen, das Berufsprovokateur Tom Six für seine Acrylbilder erhalten würde, die er jetzt online zum Verkauf anbietet.

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ROSA: Ein-Mann-Animationsfilm von Jesús Orellana

Samstag, 12. November 2011

Die Zeiten, in denen sich ohne horrende Budgets und eine umfangreiche Crew kein Film machen ließ, gehören ein für allemal der Vergangenheit an. Viel erstaunlicher jedoch als die unüberschaubare Flut digitaler Laienproduktionen mit hohem Dilettantismusfaktor ist mittlerweile die zunehmende Zahl an No-Budget-Arbeiten, die zumindest hinsichtlich ihres Looks den Vergleich mit ultrateuerem Eye Candy großer Studios nicht zu scheuen brauchen. Im Regelfall entstehen sie fast zu einhundert Prozent am Rechner und lassen manchmal sogar echte Virtuosität erkennen. Ein aktuelles und besonders überzeugendes Beispiel für diese Entwicklung ist der knapp 10-minütige Animationsfilm „Rosa“ des Spaniers Jesús Orellana.

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Vier Anti-Meth-Clips von Darren Aronofsky

Mittwoch, 09. November 2011

The Meth Project

Wer seinem Trailer oder TV-Beitrag mit unfehlbarer Sicherheit die nötige musikalische Dramatik verleihen will, greift heute bevorzugt (und viel zu oft) auf Clint Mansells Stringarrangement „Lux Aeterna“ zurück. Was die meisten eher nicht wissen: Das mit kraftvollem Ernst vorwärtstreibende Stück beschreibt ursprünglich den fatalen Abstieg in den sicheren Drogentod. „Requiem for a Dream“ heißt der Film, für den es komponiert wurde, und dessen Regisseur bekanntlich Darren Aronofsky. Die Adaption des gleichnamigen Buches von Hubert Selby jr. schockierte und faszinierte in einem Maße, wie es keinem anderen Film über Abhängigkeit bis dato gelungen war. Jetzt widmet sich Aronofsky dem Thema erneut.

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Alejandro Jodorowsky / Moebius: THE INCAL | Trailer von Pascal Blais für fiktive Comic-Verfilmung

Sonntag, 06. November 2011

The Incal

Bis heute können es viele kaum verschmerzen, dass Alejandro Jodorowsky seine Adaption von Frank Herberts „Dune – Der Wüstenplanet“ 1976 mitten in der Vorproduktion aufgeben musste. Das megalomane Projekt, das mit Beteiligung von Jahrhundert-Künstlern wie Salvador Dali, Orson Welles, H. R. Giger, Pink Floyd und Karlheinz Stockhausen schon in der bloßen Vorstellung alle erdenklichen Grenzen sprengte, war seiner Zeit um Jahrzehnte voraus und im Grundsatz unfinanzierbar. Elemente flossen später in Jodorowskys nicht weniger maßlosen Comic-Zyklus „The Incal“ ein, den er zusammen mit dem Illustrator Moebius kreierte. Beide hatten zuvor bereits am Design der „Dune“-Welten miteinander gearbeitet und konnten so bestehende Ideen wieder aufgreifen.

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A walk down the RATLINE with Eric Stanze: Independent filmmaking and surviving cinema | Interview (english version)

Samstag, 05. November 2011

Eric Stanze | Interview

For a period of over fifteen years, director / writer / producer / editor / cinematographer and sometimes actor Eric Stanze is making movies that clearly deserve the label „uncompromising“. Having founded his production company Wicked Pixel Cinema in 1995, it was not before the release of the controversially discussed and heavily censored „Scrapbook“ that Stanze become a household name for gritty out-of-the-box independent films with an edge hardly to be found anywhere else. His latest effort „Ratline“ adds a highly complex and constantly jaw-dropping contribution to the subgenre of Nazi-horror and might best be described as „Inglourious Basterds on Acid“. A good reason for us to sit down with the filmmaker and avowed workaholic to talk about his career and aspirations, investors and censors, Romero, Raimi and a college screening that basically went through the roof.

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MAKING FRIENDS: Happy Halloween von Michael Dougherty

Montag, 31. Oktober 2011

Seit John Carpenters Slasher-Klassiker hat kein Film dem Kürbisfest so nachdrücklich seinen Stempel aufgedrückt wie „Trick ’r Treat“ von Michael Dougherty. Beruhend auf dem Kurzfilm „Season’s Greetings“ und zusammengesetzt aus mehreren ineinander verwobenen Episoden, erfreut sich die einfallsreiche, mal unheimliche, mal ausgesprochen lustige Liebeserklärung an Halloween und seine Bräuche seit der Premiere 2007 ungebrochener Beliebtheit. Auf dem amerikanischen Spartenkanal Fearnet gibt es den Film dieses Jahr praktisch den gesamten 31. Oktober über im Loop zu sehen. Dougherty hat extra zu diesem Zweck einen kleinen Beitrag geliefert, der in Form einer augenzwinkernden Frankenstein-Variante mit einem Cameo von Kürbismonster Sam auch als Kurzfilm viel Spaß macht.

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John Carpenter steigt mit ASYLUM ins Comic-Business ein

Samstag, 29. Oktober 2011

Asylum

An Halloween gibt es für echte Puristen eigentlich nur einen Horrorklassiker, der als gänzlich unverzichtbar gilt, und das ist und bleibt John Carpenters gleichnamiger Slasher von 1978. Wie zeitlos und unverändert effektiv sein Film heute immer noch ist, belegt gerade der Vergleich zu Rob Zombies durchaus gelungenem, aber wenig erschreckenden 2007er Remake und dessen eigenwilligem Sequel. Dass der Meister selbst aber jemals wieder zur alten Form zurückfinden wird, muss man gerade angesichts seines bislang letzten Films „The Ward“ wohl eher bezweifeln. Zusammen mit seiner Frau Sandy King und Schauspieler Thomas Ian Griffith entwickelte er jetzt eine Horrorcomic-Reihe, die viele Fans auf eine Wende hoffen lässt.

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Joe Lynch produziert drei Kurzfilm-Adaptionen von Game-Klassikern | THE HUNT, KART DRIVER, THE BIRDS OF ANGER

Freitag, 28. Oktober 2011

G4TV Films

Filmadaptionen erfolgreicher Videospiele haben nicht den besten Ruf, und das ist nicht allein die Schuld von Uwe Boll. Wenige Ausnahmen wie „Silent Hill“ oder die gelungeneren Teile der „Resident Evil“-Reihe bestätigen eher die Regel, dass auf dem Weg von der Konsole zur Leinwand immer noch eine Menge verloren geht. Dabei ist es im Wesentlichen eine Frage von Sorgfalt, Originalität und der richtigen Perspektive, mit der man sich dem anderen Medium annähert. Eindrucksvoll belegen das gerade drei Kurzfilme, die der amerikanische Spartenkanal G4TV im Rahmen seines Epictober Festivals für sein Online-Portal in Auftrag gegeben hat. „The Hunt“, „Kart Game“ und „The Birds of Anger“ gehören bereits jetzt zum Besten, was an Game-Adaptionen derzeit auf dem Markt ist.

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Darren Aronofsky: Erster Band der Graphic Novel NOÉ in Belgien erschienen

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Noé

Bereits im Februar hatte das Brüsseler Verlagshaus Le Lombard damit begonnen, die Werbetrommel für ein ungewöhnliches Projekt zu rühren: Ein Comic über den biblischen Arche-Erbauer Noah, basierend auf einem bislang unverfilmten Drehbuch des allzeit ambitionierten Filmemachers Darren Aronofsky. Es sollte jedoch weitere acht Monate dauern, bis die als Tetralogie angelegte Graphic Novel auch wirklich das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Am 7. Oktober erschien jetzt der erste Band auf französischer Sprache unter dem Titel „Noé“.

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Elektroschock: Eli Roth moderiert das Milgram-Experiment

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Eli Roth

Welches immense Ansehen Eli Roth unter Genre-Fans genießt, ist angesichts seines Outputs als Filmemacher ziemlich erstaunlich. Seine letzte Arbeit auf dem Regiestuhl absolvierte er, lässt man seinen Beitrag zu Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ einmal außen vor, 2007 mit dem nur mäßig erfolgreichen Sequel zu „Hostel“, jenem Film, der nicht nur seinen Ruf begründete, sondern auch den von Kritiker David Edelstein erfundenen Begriff „Torture Porn“ erstmals aufs Tablett brachte. Seitdem tritt Roth vor allem als Produzent („Der letzte Exorzismus“), Gelegenheitsschauspieler („Piranha 3D“), Drehbuchautor („The Man with the Iron Fists“) oder Kommentator für Joe Dantes Online-Filmschule „Trailers from Hell“ in Erscheinung. Auf dem Discovery Channel versucht er sich jetzt erstmals als Moderator.

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Ed Wood: Pulp und Porno | Ausstellung zeigt Sammlung von Paperbacks

Sonntag, 23. Oktober 2011

Ed Wood

Würde er heute Filme machen, wäre Edward Davis Wood jr. vielleicht nur einer von vielen, die ihr eingeschränktes Talent einfach ignorieren und mithilfe von Digitalkamera, Youtube und Facebook zu ebenso überschaubarem wie zweifelhaftem Ruhm kommen. In jedem Fall ist der Vorreiter des Micro-Budget-Filmmakings seiner Zeit weit voraus gewesen, denn die Rahmenbedingungen für seine Art des Arbeitens waren in den 50er und 60er Jahren, als Wood seine berüchtigten Klassiker schuf, noch ein gutes halbes Jahrhundert von ihrer technischen und distributorischen Umsetzung entfernt. Umso mehr wurde das Verfassen von Pulpliteratur irgendwann zunehmend seine einzige Einkommensquelle. Wie viele Romane und Kurzgeschichten er tatsächlich verfasst hat, ist heute nicht mehr nachvollziehbar.

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Spike Jonze: Animierter Kurzfilm MOURIR AUPRÈS DE TOI | Zusammenarbeit mit Designerin Olympia Le-Tan

Freitag, 21. Oktober 2011

Mourir Auprès de Toi

Auf den ersten Blick sehen sie wie Bücher aus, doch was modebewusste Stars wie Clémence Poésy oder Natalie Portman mit sich herumtragen, sind tatsächlich Handtaschen, deren Design dem Einband von Erstausgaben literarischer Klassiker nachempfunden wurde. Gefertigt in Handarbeit, mit Baumwoll-Batist überzogen, bestickt und immer auf 16 Exemplare limitiert, erfreuen sich die Clutches der französischen Designerin Olympia Le-Tan großer Beliebtheit – offenbar auch bei Filmemacher Spike Jonze. Mit „Mourir Auprès de Toi (To Die By Your Side)“ legt er jetzt einen Kurzfilm vor, der Le-Tans Buchcover auf spielerische Weise zum Leben erweckt.

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Jack Perez puts the T in TANTRUM | Interview with the director of SOME GUY WHO KILLS PEOPLE (english version)

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Jack Perez

For a while, Jack Perez was mostly known for directing the rather infamous „Mega Shark vs. Giant Octopus“, but since his movie „Some Guy who kills People“ is playing festivals worldwide, things have changed. The subtle slasher comedy did not only convince John Landis to function as executive producer, it also keeps winning audiences and critics alike. Just recently Perez entered the „ABCs of Death“ contest with his short film „T is for Tantrum“, hoping to become a part of the upcoming horror anthology alongside 25 other prestigious genre directors. Being the second collaboration with writer Ryan Levin, „Tantrum“ immediately found its audience and over night became one of the most voted for films of the competition. With us Perez talked about his directorial approach, working with child actors, humor in horror, tight budgets and what he shares with David Cronenberg.

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THE HUMAN CENTIPEDE 2: Audio-Kommentar von Tom Six

Montag, 17. Oktober 2011

The Human Centipede 2

Ob er sich damit als zukünftiges Mitglied der Guru-Gilde um Joe Dante und dessen Online-Filmschule „Trailers from Hell“ qualifiziert? Jedenfalls hatte Autor und Regisseur Tom Six hörbares Vergnügen daran, per Telefon einen gutgelaunten Audio-Kommentar zum aktuellen US-Trailer von „The Human Centipede 2 (Full Sequence)“ einzusprechen. Die von IFC, dem amerikanischen Verleih des Films, gerade online gestellte Aufnahme ist offenbar jedoch schon ein paar Tage älter, denn das Verbot der BBFC für den englischen Markt, auf das Six gegen Ende hinweist, wurde mittlerweile unter umfangreichen Schnittvorgaben aufgehoben.

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Gaspar Noé: Remake von Larry Cohens GOD TOLD ME TO?

Sonntag, 16. Oktober 2011

Larry Cohen konnte sich an den Namen des Franzosen nicht mehr erinnern, der Interesse an den Remake-Rechten für „God told me to“ gefragt hatte. Ein paar DVDs von seinen Filmen hätte er ihm aber gegeben, und die hießen „Irreversible“ und „Enter the Void“. Der Franzose war also offenbar eher Argentinier. – Nun ist Gaspar Noé sicher nicht der erste Name, der einem einfällt, wenn man Cohens 1976er Horrorfilm um satanische Morde, Alien-Entführungen und unbefleckte Empfängnis vor Augen hat, doch gerade das macht den Gedanken so reizvoll. Bei genauerem Hinsehen ist die Verbindung zudem gar nicht so weit hergeholt.

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