Archiv für die Kategorie ‘Awards’

Cassian Elwes erfindet den Horizon Award für Nachwuchs-Filmemacherinnen

Dienstag, 30. September 2014

Cassian Elwes

Als einer der echten Helden des unabhängig produzierten US-Kinos kann sich Cassian Elwes („Dallas Buyers Club“, „Burying the Ex“), seines Zeichens Produzent und Ex-Agent bei William Morris, ganz sicher nicht über zu wenig Arbeit beklagen. Dass er sich nebenher mit unterschiedlichen Aktionen auch noch um den filmischen Nachwuchs kümmert, ist ihm also doppelt hoch anzurechnen. Zusammen mit Christine Vachon („One Hour Photo“) und Lynette Howell („A Place beyond the Pines“) hat er jetzt den Horizon Award für junge weibliche Filmemacherinnen ins Leben gerufen.

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Lloyd Kaufman erhält Independent Spirit Award

Sonntag, 07. September 2014

Lloyd Kaufman

Ehrensache für Regisseur James Gunn, dass er seinen ehemaligen Mentor im derzeit erfolgreichsten Blockbuster der diesjährigen Kinosaison „Guardians of the Galaxy“ einen augenzwinkernden Cameo verpasst hat. Wer genau hinsieht, kann Lloyd Kaufman dort nämlich als Sträfling entdecken. Diesen Sonntag hat der Mitbegründer der legendären Troma-Studios auf dem Northeast Film Festivial in New Jersey den Spirit of Independent Filmmaking Award für seine schon über vier Jahrzehnte anhaltende Unterstützung des unabhängigen US-Kinos erhalten. Greetings from Tromaville!

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Ennio Morricone überreicht Quentin Tarantino den Career Achievement Award des 7. Filmfestivals von Rom

Samstag, 29. Dezember 2012

Auch wenn Quentin Tarantino immer wieder das baldige Ende seiner Karriere prognostiziert (also je nach Geschmack verspricht oder androht), mag es doch arg verfrüht erscheinen, ihm jetzt schon einmal einen Preis für sein Lebenswerk zu verleihen. Marco Müller, der frisch von Venedig hinübergewechselte neue künstlerische Direktor des Filmfestivals von Rom, sieht das weniger streng und findet, dass „Tarantinos Sicht unser kollektives Bewusstsein über die vergangenen 20 Jahre hinweg“ stark genug beeinflusst hat, um ihm einen Career Achievement Award zu verleihen.

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Seth MacFarlane moderiert die Oscars 2013 und erzählt es seinem Vater

Dienstag, 02. Oktober 2012

Die Tatsache, dass eine Komödie mit R-Rating wie „Ted“ an den US-Kassen ein immenser Erfolg werden konnte, wird nicht wenige gewundert haben. Für Seth MacFarlane bedeutete die unerwartete Beliebtheit seines Films offenbar zugleich auch den Aufstieg in die Primetime-Tauglichkeit. Immerhin soll er jetzt der quotentechnisch vor sich hin dümpelnden Oscar-Verleihung (nach einer missglückten Doppel-Conference von James Franco und Anne Hathaway, sowie einer anachronistischen Zeitreise mit Billy Crystal) im kommenden Jahr als offizieller Host auf die Sprünge helfen.

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