Archiv für die Kategorie ‘Autoren’

MONSTER LOVE: Greg Pak zeigt Concept Art

Mittwoch, 16. Februar 2011

Gerade erst hat Joe Dante das Zustandekommen seines nächsten Projekts offiziell bestätigt, da liefert Autor Greg Pak auch bereits einen ersten visuellen Eindruck. Insgesamt habe „Monster Love“ einen langen Weg hinter sich, berichtet er zudem gegenüber Spinoff Online. Seltsamerweise hätten Monsterfilme immer zu denjenigen Dingen gehört, mit denen er sich wirklich gut auskennt, und so habe er schließlich irgendwann eine Horror-Romanze zwischen Vampiren und Werwölfen geschrieben, die ihm als Debütfilm jedoch merklich zu ambitioniert erschien. Dass Dante sich nun des Stoffs angenommen hat, empfindet er als ideale Konstellation.

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Stephen King: THE STAND / DAS LETZTE GEFECHT | Warner und CBS planen Kinofilm

Dienstag, 01. Februar 2011

Mindestens drei spektakulär klingende Verfilmungen voluminöser Bestseller aus der Feder von Stephen King lassen die Fanbase derzeit vor Freude in die Hände klatschen. Doch während Ron Howard und Universal in regelmäßigen Abständen dafür sorgen, dass der Vorab-Hype um ihren geplanten „Dark Tower“-Zyklus in Bewegung bleibt, ist es um Steven Spielbergs Version von „Under the Dome“ derzeit etwas stiller geworden. Für neues Aufsehen sorgt dafür jetzt ganz frisch eine Exklusivmeldung im Hollywood Reporter, wonach Warner und CBS sich für eine Kinoversion von Kings Endzeit-Klassiker „The Stand“ zusammenschließen.

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Doug Adams: The Music of THE LORD OF THE RINGS films | Interview (deutsche Fassung)

Mittwoch, 05. Januar 2011

Doug Adams: The Music of The Lord of the Rings films | Interview

Dass ein Buch über eine spezifische Filmmusik auf das Interesse eines breiteren Publikums stößt, ist nicht sonderlich wahrscheinlich. So jedenfalls würde man es vermuten. Aber wie zutreffend diese Annahme in der Vergangenheit auch gewesen ist, so gründlich wurde sie jetzt von einem Beispiel widerlegt, das in vielerlei Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung darstellt. „The Music of the Lord of the Rings Films“, verfasst von Filmmusikjournalist Doug Adams, ist eine beeindruckende Untersuchung von Howard Shores vielgepriesenem Score für Peter Jacksons Tolkien-Trilogie. Vom ersten Tag an arbeitete Adams eng mit dem Komponisten zusammen, traf die Filmemacher, besuchte zahlreiche Aufnahmesessions und stellte Unmengen an Material zusammen. Im Gespräch mit uns berichtet er detailliert über das Zustandekommen des Buches, beschreibt Fanreaktionen, Live-Aufführungen und diskutiert den gegenwärtigen Status von Filmmusik im Allgemeinen.

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Doug Adams: The Music of THE LORD OF THE RINGS films | Interview (english version)

Dienstag, 04. Januar 2011

Doug Adams: The Music of The Lord of the Rings films | Interview

It is not very likely that a book on a classic musical score for a motion picture meets the interest of a broader audience. So one might think. But as true as that assumption has been in the past, it got proven wrong by „The Music of the Lord of the Rings Films“, a stunning examination of Howard Shore’s brilliant scores for the Tolkien trilogy. Written by Chicago based filmmusic journalist Doug Adams, the beautifully designed book is the result of intense research and years of work. Adams worked closely with the composer from day one, met the filmmakers, attended various scoring sessions and compiled tons of material. In our interview he talks in detail about how the book evolved, describes fan reactions, live performances and discusses the current state of filmmusic in general.

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THE PRICE got paid: Christopher Salmon succeeds in crowdfunding his Neil Gaiman adaption

Donnerstag, 02. Dezember 2010

Only three weeks ago we spoke with Christopher Salmon about a project that was most likely never to come true. The Utah based filmmaker had been fallen in love with a short story by bestselling authour Neil Gaiman and initially dealt with the idea of turning it into a CG-animated film. With the famous writer’s official approval, Salmon created a demo that received overall great reviews and applause, but with a 20 minute short in mind there was no way of funding it in a traditional way.

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Christopher Salmon: Adapting THE PRICE by Neil Gaiman | Interview (deutsche Fassung)

Montag, 15. November 2010

The Price | Neil Gaiman | Filmemacher Christopher Salmon im Interview

Crowdfunding scheint für unabhängige Filmemacher mehr und mehr eine echte Alternative zu klassischen Finanzierungsmodellen zu werden – speziell im Hinblick auf Projekte, die deutlich von den standardisierten Vorstellungen der Industrie, aber auch der jeweiligen Förderungsanstalten abweichen. Christopher Salmon ist diesen Weg eingeschlagen. Doch sein Kurzfilm hebt sich nicht nur deutlich von anderen Projekten ab, die ihr Glück per Crowdfunding versuchen, sondern nimmt auch im Genre an sich eine Sonderstellung ein. Der Filmemacher aus Utah mit einem umfassenden Hintergrund als Art Director für Videospiele und Kunden wie Disney Interactive, Atari oder Majesco arbeitet an einer computeranimierten Adaption von „The Price“, einer Kurzgeschichte von Neil Gaiman – und das mit voller Unterstützung des Autors selber. Salmons Demo-Video und seine entwaffnende Begeisterung hatten schnell ein breites Publikum angezogen, und so war bereits nach drei Wochen nahezu ein Drittel des Gesamtbudgets von insgesamt 150.000 USD zusammen gekommen. Mit uns sprach er über die Ursprünge seines Projekts, Reaktionen von Fans, seine Leidenschaft für Monster und die nachhaltige Wirkung von „The Price“.

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Christopher Salmon: Adapting THE PRICE by Neil Gaiman | Interview (english version)

Sonntag, 14. November 2010

The Price | Christopher Salmon adapting a story by Neil Gaiman

Crowdfunding seems to be the next big thing for filmmakers and sometimes the only chance to get a project out there that would never meet the standards of classic industry models. Christopher Salmon is following this path via kickstarter with a short film that not only stands out among the majority of crowdfunding projects but also the genre in general. The Utah based filmmaker with a broad background as an art director in video games and clients like Disney Interactive, Atari or Majesco, prepares a CG-animated apaption of „The Price“, a story by acclaimed fantasy author Neil Gaiman – with full backing by the author himself. Salmon’s demo pitch video and his honest and deeply felt passion for the project touched more than just a handful of crowd funders and after only three weeks he managed to raise almost a third of his intended budget (a total amount of 150.000 USD). He talked to us about the origins of the film, fan reactions, his obsession with monsters and the impact of „The Price“.

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THE DARK TOWER: Romanzyklus von Stephen King wird Filmtrilogie und TV-Serie

Donnerstag, 09. September 2010

Nachdem sich J.J. Abrams und Damon Lindelof aus der Verfilmung des voluminösen „Dark Tower“-Zyklus von Bestsellerautor Stephen King zurückgezogen hatten, schien es, als sei die Adaption erst einmal wieder in die Planungshölle zurückgekehrt. Doch das Gegenteil war der Fall. Hinter den Kulissen wurde eifrig verhandelt und wohl auch der eine oder andere Vertrag unterzeichnet. Doch eine bloße Filmversion war den Verantwortlichen für eine derart umfangreiche Vorlage offenbar zu wenig. Denn womit Universal und NBC jetzt an die Öffentlichkeit getreten sind, ist nicht mehr und nicht weniger als das größte mediale Crossover-Projekt, das ein Hollywoodstudio jemals ins Auge gefasst hat.

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Axelle Carolyn: IT LIVES AGAIN! Horror Movies in the new Millennium

Donnerstag, 17. Juni 2010

Axelle Carolyn: It lives again! Horror movies in the new millenium

Blutgetränkt und preisverdächtig: Gerade erst mit dem „Book of the Year Silver Award“ ausgezeichnet, ist Axelle Carolyns detaillierter Blick auf „Horror movies in the new Millennium“ bereits wieder auf dem Weg zur nächsten Auszeichnung (dem British Fantasy Award). Man kann das zwar durchaus erstaunlich finden, doch im Grunde unterstreichen solche Juryentscheidungen lediglich eine zentrale These dieses ebenso gut informierten wie unterhaltsamen Streifzuges durch die weniger familientauglichen Beiträge der jüngeren Filmgeschichte: Das Genre ist längst kein ungeliebtes Kind der Industrie mehr. Horror spiegelt (schon immer) gesellschaftliche Phänomene wider und macht zudem einen nicht zu unterschätzenden Wirtschaftsfaktor aus.

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Clive Barkers NIGHTBREED erstmals in einer ungekürzten Rohschnittfassung zu sehen

Samstag, 06. Februar 2010

Nightbreed

Von den drei Filmen, bei denen der britische Horrorautor Clive Barker bislang auf dem Regiestuhl gesessen hat, konnte lediglich „Hellraiser“ eine breitere Öffentlichkeit erreichen. Die ikonische Figur des Pinhead gehört zu den bekanntesten Erfindungen des Genres, doch im Grunde ist sie nur ein Beispiel für Barkers ausufernde Monster-Fantasien. Seine zweite Regiearbeit hatte sich nicht weniger zum Ziel gesetzt, als eine Art „Star Wars“ des Horrorkinos zu werden. An bizarren Kreaturen sollte es nicht scheitern, denn die Geschichte um die unterirdische Stadt Midian, die von allerlei erschreckenden Gestalten bevölkert ist, bot reichlich Raum für ebenso grauenerregende wie faszinierende Fabulierlust. Im Weg standen Barker damals allerdings die Entscheider von Fox und Morgan Creek.

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Steven Spielberg verfilmt Stephen King

Freitag, 27. November 2009

Stephen King, "Under the Dome" (Quelle / Source: simonandschuster.com)Die Tinte von „Under the Dome (dt.: Die Arena)“, Stephen Kings gerade erst veröffentlichten neuesten Mammutwerk, ist noch nicht vollständig getrocknet, da sind die Verfilmungsrechte bereits vergeben. Was die Fans des meistverkauften Schriftstellers der Gegenwart dabei vor allem aufhorchen lässt, ist der Name des Käufers: Steven Spielberg.

Eine Mini-Serie soll es nach Angaben von Variety werden, und King selber wird zusammen mit Spielberg als Executive Producer fungiern. Derzeit treffe man sich mit möglichen Drehbuchautoren, die man – so die Strategie – verpflichten wolle, bevor das Projekt an einen Sender verkauft werde.

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KINDER DES ZORNS – Weinstein Company kündigt neue Verfilmung der klassischen Kurzgeschichte von Stephen King an

Donnerstag, 17. September 2009

Der Meister selber hat nie viel von dem gehalten, was Fritz Kiersch aus seiner Kurzgeschichte „Children of the Corn“ gemacht hat. Aber auch sonst genießt der Film von 1984 nicht den allerbesten Ruf. Nichts desto trotz erwies sich der schaurige Grundgedanke einer Kindersekte, die alle Erwachsenen grausam niedermetzelt, als tragend genug, um insgesamt sechs Fortsetzungen möglich zu machen. Für Bob und Harvey Weinstein ein ausreichender Grund, sich die Rechte für eine Neuverfilmung zu sichern. Immerhin geht es der gemeinsamen Produktionsgesellschaft trotz des anhaltenden Erfolgs der „Inglourious Basterds“ immer noch nicht gut genug, um gelassen durchatmen zu können.

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