<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>screen/read &#124; webzine für film und kino &#187; Ausstellungen</title>
	<atom:link href="http://www.screenread.de/category/ausstellungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.screenread.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 22:48:58 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Ed Wood: Pulp und Porno &#124; Ausstellung zeigt Sammlung von Paperbacks</title>
		<link>http://www.screenread.de/ed-wood-ausstellung-paperbacks/</link>
		<comments>http://www.screenread.de/ed-wood-ausstellung-paperbacks/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screen&#124;read</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmemacher]]></category>
		<category><![CDATA[Filmhistorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screenread.de/?p=5926</guid>
		<description><![CDATA[
Würde er heute Filme machen, wäre Edward Davis Wood jr. vielleicht nur einer von vielen, die ihr eingeschränktes Talent einfach ignorieren und mithilfe von Digitalkamera, Youtube und Facebook zu ebenso überschaubarem wie zweifelhaftem Ruhm kommen. In jedem Fall ist der Vorreiter des Micro-Budget-Filmmakings seiner Zeit weit voraus gewesen, denn die Rahmenbedingungen für seine Art des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Ed Wood" href="/ed-wood-ausstellung-paperbacks/"><img class="alignnone size-full wp-image-5928" title="Ed Wood | Ausstellung" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/10/Ed-Wood-Ausstellung.jpg" alt="Ed Wood" width="450" height="346" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Würde er heute Filme machen, wäre Edward Davis Wood jr. vielleicht nur einer von vielen, die ihr eingeschränktes Talent einfach ignorieren und mithilfe von Digitalkamera, Youtube und Facebook zu ebenso überschaubarem wie zweifelhaftem Ruhm kommen. In jedem Fall ist der Vorreiter des Micro-Budget-Filmmakings seiner Zeit weit voraus gewesen, denn die Rahmenbedingungen für seine Art des Arbeitens waren in den 50er und 60er Jahren, als Wood seine berüchtigten Klassiker schuf, noch ein gutes halbes Jahrhundert von ihrer technischen und distributorischen Umsetzung entfernt. Umso mehr wurde das Verfassen von Pulpliteratur irgendwann zunehmend seine einzige Einkommensquelle. Wie viele Romane und Kurzgeschichten er tatsächlich verfasst hat, ist heute nicht mehr nachvollziehbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5926"></span>Eine Ausstellung in der New Yorker Galerie „<a title="Boo-Hooray Gallery, NY" href="http://boo-hooray.com/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Boo-Hooray</span></a>“ zeigt ab dem 2. November eine Sammlung von Paperbacks, die Ed Wood zugeordnet werden können. Siebzig Titel gibt es zu sehen, doch Experten gehen davon aus, dass noch wesentlich mehr existieren. Die Festlegung der Autorschaft ist mit einer ganzen Reihe von Problemen belastet, und die Vielzahl von Pseudonymen (wie Ann Gora, Dick Trent, Shirlee Lane), die zum Teil mit anderen Verfassern geteilt wurden, stellt dabei die größte Schwierigkeit dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Daran wird sich vermutlich auch in Zukunft nichts ändern. In seinem Buch „<a title="Ed Woods Jr's Magazine Work" href="http://www.badmags.com/bmedwood.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Bad Mags</span></a>“ beschreibt Tom Brinkmann das mühsame Unterfangen, Woods Beiträge zu zahlreichen Adult-Magazinen der späten 60er und 70er Jahre zu identifizieren – ein Gebiet, das noch unzureichender bearbeitet ist als das der Paperbacks. Ende 2010 stellte der US-Verlag Feral House zudem den Vertrieb sämtlicher über längere Jahre hinweg neu aufgelegter Romane des Filmemachers vollständig ein. Woods Erben hatten eine Unterlassungsanordnung beantragt, da die Autorschaft einiger Titel schlicht nicht nachgewiesen werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Vieles aus Woods Feder gilt heute als antiquarische Rarität und selbst Bücher, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen, erzielen im Handel beachtliche Preise. Einige dieser Beispiele sind ebenfalls Bestandteil der Ausstellung. Begleitend erscheint ein umfangreicher, vollständig farbiger Katalog in limitierter Auflage von 750 Stück zum Preis von 40 USD, sowie eine 60 Dollar teurere Deluxe-Edition.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gezeigte Sammlung ist mittlerweile an die Bibliothek seltener Bücher der Cornell University verkauft und wird dort Teil des Archivs für menschliche Sexualität.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3831" src="/wp-content/uploads/2011/05/trennlinie_1px.jpg" alt="" width="450" height="1" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ed Wood’s Sleazy Paperbacks<br />
2. November bis 1. Dezember 2011<br />
Kuratiert von Michael Daley und Johan Kugelberg<br />
Boo-Hooray Gallery, 265 Canal St. #601, New York, NY 10013</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3831" src="/wp-content/uploads/2011/05/trennlinie_1px.jpg" alt="" width="450" height="1" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-5929" title="Ed Wood: Orgy of the Dead" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/10/ed-wood-orgy-of-the-dead.jpg" alt="Ed Wood" width="450" height="650" /></p>
<div id="player">Ed Wood’s Sleaze Paperbacks</div>
<p><script src="/jwplayer/jwplayer.js" type="text/javascript"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                           jwplayer('player').setup({ 'flashplayer': '/jwplayer/player.swf', 'author': 'Boo-Hooray', 'description': 'Ed Wood exhibition', 'file': 'http://content4.longtailvideo.com/videos/flvplayer.flv', 'image': 'http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/09/ed-wood_boo-hooray.jpg', 'title': 'Ed Wood’s Sleaze Paperbacks', 'width': '450', 'height': '283', 'file': 'http://www.youtube.com/watch?v=VCh32ZP6fHM' });
// ]]&gt;</script><img class="alignnone size-full wp-image-3831" src="/wp-content/uploads/2011/05/trennlinie_1px.jpg" alt="" width="450" height="1" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">[Abbildungen: Boo-Hooray Gallery (Bookcover) | Public Domain (Ed Wood)]</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3831" src="/wp-content/uploads/2011/05/trennlinie_1px.jpg" alt="" width="450" height="1" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><a title="@screenread" href="http://www.twitter.com/screenread" target="_blank">follow <span style="color: #ff0000;">@screenread</span> on twitter</a></span></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style"><a class="addthis_button_facebook_like"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>
<p><script src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#username=xa-4ca738434942ed0d" type="text/javascript"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
                             var linkwithin_site_id = 854695; linkwithin_text='Weitere Beiträge:'
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://www.linkwithin.com/widget.js"></script> <a href="http://www.linkwithin.com/"></a> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                var _gaq = _gaq || [];   _gaq.push(['_setAccount', 'UA-10944257-1']);   _gaq.push(['_trackPageview']);   (function() {     var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;     ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';     var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);   })();
// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.screenread.de/ed-wood-ausstellung-paperbacks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung: Stallone zeigt sich als Maler</title>
		<link>http://www.screenread.de/ausstellung-stallone-als-maler/</link>
		<comments>http://www.screenread.de/ausstellung-stallone-als-maler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screen&#124;read</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screenread.de/?p=2849</guid>
		<description><![CDATA[
Als kleiner Junge hätte er mit dem Malen angefangen, um sich vom Erlös der Bilder ein Busticket für den Heimweg von der Schule kaufen zu können. Wäre es nicht Sylvester Stallone, man würde derartiger Legendenbildung wohl keinen Glauben schenken. Dass er jetzt erstmals eine Auswahl seiner Arbeiten als Maler im größeren Rahmen einer Ausstellung präsentiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Sylvester Stallone zeigt sich als Maler" href="/ausstellung-stallone-als-maler/"><img class="alignnone size-full wp-image-2851" title="Sylvester Stallone | Ausstellung" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/02/Stallone_Ausstellung.jpg" alt="" width="450" height="283" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als kleiner Junge hätte er mit dem Malen angefangen, um sich vom Erlös der Bilder ein Busticket für den Heimweg von der Schule kaufen zu können. Wäre es nicht Sylvester Stallone, man würde derartiger Legendenbildung wohl keinen Glauben schenken. Dass er jetzt erstmals eine Auswahl seiner Arbeiten als Maler im größeren Rahmen einer Ausstellung präsentiert, mutet an sich schon seltsam genug an. Doch warum eigentlich nicht? Immerhin schwingt der Mann, der gerade erst mit „<a title="Filmkritik The Expendables" href="/the-expendables-filmkritik/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">The Expendables</span></a>“ bewiesen hat, dass sich als Action-Held auch mit 64 noch gut Kasse machen lässt, den Pinsel eigenen Angaben gemäß bereits seit 35 Jahren, und so traut er sich jetzt auch an eine breitere Öffentlichkeit. Die meisten der insgesamt dreißig Exponate im Preissegment zwischen 50.000 und 150.000 USD sind nach Galerieangaben zudem bereits verkauft.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2849"></span>Ende der 60er habe er ernsthaft mit dem Malen angefangen, sagt Stallone im Interview mit dem New Yorker Autor und Kunstkritiker Anthony Haden-Guest. Seine Themen entstammen vor allem der eigenen Branche. „Ich hatte dieses Paralleluniversum der Filmstars betreten, in dessen Umfeld man mich auch als Person beurteilte. Als Rambo und Rocky, als Held, meine echte Identität war eher sekundär. Das war irgendwie interessant. Ich begann also mit einer Serie von Gemälden über andere Schauspieler, die ein zweites Gesicht trugen. Ich habe ihre Erscheinungsweisen porträtiert. Und normalerweise habe ich auch immer eine Uhr in das Bild eingebaut, die zeigte, wo sich ihre Karriere gerade befand. Also wenn es zum Beispiel sechs Uhr war, hatte das Bild etwas Optimistisches an sich. Um elf oder zwölf wurde dann der Preis fällig, den diese Industrie einem abverlangt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Stallone gibt sich auf ironische Weise kritisch. Sein Fazit mag nicht jedem gefallen, aber bemerkenswert ist es aus seinem Mund allemal: „Wenn alles, was man macht, ständig kritisch begutachtet wird, fängt man früher oder später an, sich irgendwie anders zu verhalten. Man wird eingebildet oder asozial. Es ist sehr seltsam, was der Erfolg mit Menschen macht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu sehen gibt es Stallones Bilder vom 19. Februar bis 15. März 2011 in der Galerie Gmurzynska, St. Moritz.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-546" src="/wp-content/uploads/2009/08/trennlinie_2px.jpg" alt="" width="450" height="2" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">[Abbildung: Stallone in front of „Untitled (michael jackson)“ | Foto: Sabine Brauer für Galerie Gmurzynska]</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-546" src="/wp-content/uploads/2009/08/trennlinie_2px.jpg" alt="" width="450" height="2" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><a title="@screenread" href="http://www.twitter.com/screenread" target="_blank">follow <span style="color: #ff0000;">@screenread</span> on twitter</a></span></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style"><a class="addthis_button_facebook_like"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>
<p><script src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#username=xa-4ca738434942ed0d" type="text/javascript"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.screenread.de/ausstellung-stallone-als-maler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ingmar Bergman: Ausstellung in der Deutschen Kinemathek und Retrospektive auf der Berlinale</title>
		<link>http://www.screenread.de/ingmar-bergman-ausstellung-deutsche-kinemathek-berlinale/</link>
		<comments>http://www.screenread.de/ingmar-bergman-ausstellung-deutsche-kinemathek-berlinale/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 23:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screen&#124;read</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmemacher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screenread.de/?p=2540</guid>
		<description><![CDATA[
Wer einen unbedarften Blick auf Wes Cravens wenig zurückhaltenden Rape-and-Revenge-Klassiker „Last House on the Left“ wirft, mag eine Menge Einflüsse erkennen, doch an Ingmar Bergman wird er als allerletztes denken. Und doch ist dieses denkbar billig produzierte Frühwerk nichts weniger als ein Remake der „Jungfrauenquelle“, Bergmans finsterer Verfilmung einer schwedischen Volkslegende. Doch auch sonst wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Ausstellung Ingmar Bergman" href="/ingmar-bergman-ausstellung-deutsche-kinemathek-berlinale/"><img class="alignnone size-full wp-image-2552" title="Ingmar Bergman | Ausstellung und Retrospektive | Deutsche Kinemathek" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ausstellung-ingmar-bergman.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="283" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen unbedarften Blick auf Wes Cravens wenig zurückhaltenden Rape-and-Revenge-Klassiker „Last House on the Left“ wirft, mag eine Menge Einflüsse erkennen, doch an Ingmar Bergman wird er als allerletztes denken. Und doch ist dieses denkbar billig produzierte Frühwerk nichts weniger als ein Remake der „Jungfrauenquelle“, Bergmans finsterer Verfilmung einer schwedischen Volkslegende. Doch auch sonst wäre es ein Fehler zu glauben, die Wirkungskraft des schwedischen Meisterregisseurs beschränke sich auf europäisches Arthousekino und Woody Allen. „Von Lüge und Wahrheit“ handelt deshalb vielleicht auch die gleichnamige Sonderausstellung der <a title="Homepage der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen" href="http://www.deutsche-kinemathek.de/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Deutschen Kinemathek</span></a> Berlin, die bis zum 29. Mai im Filmhaus am Potsdamer Platz zu sehen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2540"></span>Zu den Exponaten gehören Dokumente aus dem Nachlass, die hier erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert werden, darunter Dreh-, Tage- und Arbeitsbücher, Fotos, Skizzen und persönlicher Schriftverkehr. Chronologisch in sieben Ausstellungskapitel unterteilt, gibt es zudem Requisiten, Originalkostüme, Setmodelle, Entwürfe und mediale Installationen zu sehen, die Bergmans Schaffen als Film-, TV- und Theaterregisseur dokumentieren. Die Retrospektive der diesjährigen Berlinale bietet darüber hinaus die Gelegenheit, den gesamten Werkkorpus an Kinofilmen, sowie eine Auswahl seiner Arbeiten als Drehbuchautor wiederzuentdecken. Begleitend werden Bergman-Dokumentationen des Filmemachers Stig Björkman zu sehen sein. Eine Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Diskussionen ist ebenfalls angekündigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-2554" title="Ingmar Bergman | Dreharbeiten zu FANNY OCH ALEXANDER" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung2.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="337" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Bertil Guve, Pernilla Allwin, Ingmar Bergman am Set von FANNY OCH ALEXANDER. Foto: Arne Carlsson, © 1982 AB Svensk Filmindustri, Svenska Filminstitutet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" title="Ingmar Bergman | Dreharbeiten zu PERSONA" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung7.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="336" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Bibi Andersson, Ingmar Bergman, Sven Nykvist am Set von PERSONA. Foto: Bo A Vibenius, © 1966 AB Svensk Filmindustri.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2571" title="Ingmar Bergman | Dreharbeiten zu SASOM I EN SPEGEL" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung8.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="337" /><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Ingmar Bergman, Sven Nykvist und das Filmteam am Set von SASOM I EN SPEGEL. © The Academy of Motion Picture Arts and Sciences, Margaret Herrick Library.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2573" title="Ingmar Bergman, Ingrid Bergman" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung9.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="295" /><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Ingmar Bergman und Ingrid Bergman am Set von HERBSTSONATE. Foto: Arne Carlsson, © 1978 AB Svensk Filmindustri.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2561" title="Ingmar Bergman | Dreharbeiten zu FANNY OCH ALEXANDER" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung3.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="337" /><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Ingmar Bergman und Bertil Guve am Set von FANNY OCH ALEXANDER. Foto: Arne Carlsson, © 1982 AB Svensk Filmindustri, Svenska Filminstitutet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2563" title="Ingmar Bergman | Originalkostüme FANNY OCH ALEXANDER" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung4.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="384" /><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Originalkostüme Großmutter Helena, Alexander und Emelie aus FANNY OCH ALEXANDER. Kostümentwurf: Marik Vos, Leihgeber: Svenska Filminstitutet, Foto: Marian Stefanowski / Deutsche Kinemathek.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2575" title="Ingmar Bergman | Originalkostüm DET SJUNDE INSEGLET" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung10.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="754" /><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Originalkostüm Mia aus DET SJUNDE INSEGLET. Kostümentwurf: Manne Lindholm, Leihgeber: Svenska Filminstitutet, Foto: Marian Stefanowski / Deutsche Kinemathek.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2565" title="Ingmar Bergman | Modell für GESPENSTER" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung5.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="267" /><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Ausstellung Bereich Resümee, Modell für GESPENSTER, Foto: Marian Stefanowski.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2567" title="Ingmar Bergman | Ausstellung" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/ingmar-bergman-ausstellung6.jpg" alt="Ausstellung Ingmar Bergman" width="450" height="485" /></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Ausstellung Bereich Resümee, Foto: Marian Stefanowski.</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-546" src="/wp-content/uploads/2009/08/trennlinie_2px.jpg" alt="" width="450" height="2" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><a title="@screenread" href="http://www.twitter.com/screenread" target="_blank">follow <span style="color: #ff0000;">@screenread</span> on twitter</a></span></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style"><a class="addthis_button_facebook_like"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>
<p><script src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#username=xa-4ca738434942ed0d" type="text/javascript"></script></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836508346?ie=UTF8&amp;tag=screenread-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836508346" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2582" title="The Ingmar Bergman Archives" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/01/Ad-Bergman-Archives.jpg" alt=" The Ingmar Bergman Archives " width="450" height="190" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=screenread-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3836508346" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.screenread.de/ingmar-bergman-ausstellung-deutsche-kinemathek-berlinale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Night of the Living Dead: REANIMATED &#8211; Romeros Klassiker als Videocollage</title>
		<link>http://www.screenread.de/night-of-the-living-dead-reanimated-videokunst/</link>
		<comments>http://www.screenread.de/night-of-the-living-dead-reanimated-videokunst/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screen&#124;read</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Videokunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screenread.de/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[
Ein einzigartiges Experiment, das die Grenzen von Videokunst und Popkultur spielend verwischt: Über 100 bildende Künstler haben sich zusammengefunden, um „Night of the Living Dead“, George A. Romeros ultimative Keimzelle des Zombiegenres, in einer filmischen Collage aus Stilen und Techniken wiederzubeleben. Das Ergebnis ist in bestem Sinne alles andere als untot.
Vom klassischen, handgezeichneten Trickfilm über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Night of the Living Dead: Reanimated" href="/night-of-the-living-dead-reanimated-videokunst/"><img class="alignnone size-full wp-image-332" title="Night of the Living Dead: Reanimated (Bildquelle: www.notldr.com)" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2010/04/night-of-the-living-dead1.jpg" alt="" width="450" height="189" /></a></p>
<p>Ein einzigartiges Experiment, das die Grenzen von Videokunst und Popkultur spielend verwischt: Über 100 bildende Künstler haben sich zusammengefunden, um „Night of the Living Dead“, George A. Romeros ultimative Keimzelle des Zombiegenres, in einer filmischen Collage aus Stilen und Techniken wiederzubeleben. Das Ergebnis ist in bestem Sinne alles andere als untot.</p>
<p><span id="more-159"></span>Vom klassischen, handgezeichneten Trickfilm über altmodische Puppenanimationen bis zu modernen Flash- und CGI-Techniken lässt sich in <a title="Night of the Living Dead: Reanimated - offizielle Homepage" href="http://www.notldr.com" target="_blank"><strong>„Night of the Living Dead: Reanimated“</strong></a> so ziemlich alles finden, was bewegte Bilder erzeugt. Aber selbst Ölmalerei und Tattoos fanden ihren Weg in dieses ebenso ungewöhnliche wie faszinierende Projekt, das in seiner Art völliges Neuland betritt.</p>
<p>Künstler und Animatoren aus aller Welt trugen das Ihre dazu bei, um den Horrorklassiker von 1968 auf ganz eigene Weise zu interpretieren. Herausgekommen ist eine Art experimentelle Ausstellung in Filmform, bei der alle Beiträge der originalen Tonspur sekundengenau zugeordnet wurden.</p>
<p>„Night of the Living Dead: Reanimated“ wird sowohl kostenlos im Netz zur Verfügung stehen, als auch konventionell auf DVD erhältlich sein. Details und eine Liste aller beteiligten Künstler finden sich auf der offiziellen Homepage des Projekts unter <span style="color: #ff0000;"><strong><a title="Night of the Living Dead: Reanimated" href="http://www.notldr.com" target="_blank">www.notldr.com</a></strong></span>.</p>
<div>
<table border="1" bgcolor="#000000" bordercolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="440" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rMbosVn_ZDc&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="440" height="265" src="http://www.youtube.com/v/rMbosVn_ZDc&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --></p>
<div><a title="Bookmark and Share" href="http://www.addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4bb63c9c4f5d4792" target="_blank"><img style="border: 0;" src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-bookmark-en.gif" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a></div>
<p><!-- AddThis Button END --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.screenread.de/night-of-the-living-dead-reanimated-videokunst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David Lynch im Max Ernst Museum</title>
		<link>http://www.screenread.de/david-lynch-ausstellung-max-ernst-museum/</link>
		<comments>http://www.screenread.de/david-lynch-ausstellung-max-ernst-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 00:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screen&#124;read</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmemacher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screenread.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[
„I like to kill Deer“ heißt ein Ringtone, der sich auf seiner Homepage downloaden lässt, doch im Fall des Mannes, der seit ein paar Jahren den Weltfrieden mithilfe von Meditation herbeiführen will, ist ganz sicher das Gegenteil der Fall. Nichts im Universum des David Lynch lebt von klassischer Konsistenz, und das meiste lehnt alle gewohnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="David Lynch: Dark Splendor" href="/david-lynch-ausstellung-max-ernst-museum/"><img class="alignnone size-full wp-image-1777" title="Woman Thinking # 2, 2008, Fotografie (Epson-Digigraphie), H 100 x B 133 cm, im Besitz des Künstlers, © David Lynch" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2009/10/Woman-Thinking_David-Lynch.jpg" alt="" width="450" height="343" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„I like to kill Deer“ heißt ein Ringtone, der sich auf seiner Homepage downloaden lässt, doch im Fall des Mannes, der seit ein paar Jahren den Weltfrieden mithilfe von Meditation herbeiführen will, ist ganz sicher das Gegenteil der Fall. Nichts im Universum des <a title="David Lynch: THE 3 Rs | Trailer Viennale 2011" href="/david-lynch-viennale-trailer-the-3-rs/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">David Lynch</span></a> lebt von klassischer Konsistenz, und das meiste lehnt alle gewohnte Sicherheit so entschieden ab, dass es einem den Boden unter den Füßen wegziehen kann. Eine Ausstellung im Max Ernst Museum ermöglicht ab dem 22. November einen Blick in die dunkle Herrlichkeit des Meisters und heißt deshalb auch „Dark Splendor“.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-65"></span>Obwohl es in erster Linie seine äußerst beunruhigenden Kino-Alpträume sind, mit denen er im Allgemeinen identifiziert wird, ist Lynch doch auf keine Kunstform festgelegt. Beständig erprobt er alle Ausdrucksformen, die ihm zwischen die Finger kommen und macht dabei selbst vor Möbeldesign keinen Halt. Wie selbstverständlich produziert er zudem einen täglichen Wetterreport und vertreibt eine eigene Kaffeemarke. Doch egal, welche seiner Aktivitäten es auch sein mögen, sie alle sind dunkel schillernde Mosaiksteine einer rätselhaften Weltwahrnehmung, und wer diese zu begreifen versucht, ist schon auf verlorenem Posten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1778" title="Box of Bees, 1989–90, Aquarell auf Papier, H 18 x B 25,8 cm, im Besitz des Künstlers, © David Lynch" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2009/10/Box-of-Bees_David-Lynch.jpg" alt="" width="450" height="311" /></p>
<p style="text-align: justify;">Erstmalig in Deutschland zeigt das Max Ernst Museum Brühl bei Köln demnächst eine umfassende Ausstellung mit Arbeiten des Meisters. Über 160 Exponate wird es zu sehen geben, darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Lithografien, Rauminstallationen und frühe Kurzfilme. Im Epson Kunstbetrieb Düsseldorf waren bereits im vergangenen Jahr fotografische Arbeiten Lynchs gezeigt worden. Einige von ihnen könnten nun auch in Brühl wieder auftauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die kommende Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Fondation Cartier pour l’art contemporain entstanden ist, wird vermutlich ein Großteil von Werken aus „The Air is on Fire“, Lynchs Pariser Ausstellung von 2007, zu sehen sein. Begleitend erscheint ein 336-seitiger <a title="David Lynch | Dark Splendor" href="http://www.amazon.de/gp/product/3775725245?ie=UTF8&amp;tag=screenread-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3775725245" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Katalog</span></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=screenread-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3775725245" border="0" alt="David Lynch | Dark Splendor" width="1" height="1" /> mit rund 200 teils farbigen Abbildungen und einer Reihe von Essays.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein echter Clou am Rande: Seitens des Museums (kein Scherz) wird darauf hingewiesen, dass sich das gezeigte Material nicht für Jugendliche unter 18 Jahren eignet. Und das ist fast so absurd wie Lynchs Exponate selber.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-546" title="I See Myself, 2007, Lithographie auf Japanpapier, H 66 x B 86,5 cm, Item Editions, Paris (Foto: Marc Domage), © David Lynch" src="/wp-content/uploads/2011/05/trennlinie_1px.jpg" alt="" width="450" height="1" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1781" title="The Paris Suite V, 2007, Lithographie auf BFK Rives (Büttenpapier), H 54 x B 54 cm, Item Editions, Paris (Foto: Marc Domage), © David Lynch" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2009/10/The-Paris-Suite_David-Lynch.jpg" alt="" width="450" height="448" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1782" title="Ohne Titel, ohne Jahr, Pastell und Kreide auf Papier, H 75 x B 104 cm, im Besitz des Künstlers, © David Lynch" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2009/10/No-title_David-Lynch.jpg" alt="" width="450" height="312" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1783" title="Ohne Titel, 2007, Rauminstallation nach einer Zeichnung von David Lynch, ca. H 340 x B 805 x T 700 cm, Collection Fondation Cartier pour l‘art contemporain, Paris, (Foto: Patrick Gries), © David Lynch" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2009/10/Installation_David-Lynch.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1784" title="Emily Scream # 1, 2008, Fotografie (Epson-Digigraphie), H 80 x B 80 cm, im Besitz des Künstlers, © David Lynch" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2009/10/Emily-Scream_David-Lynch1.jpg" alt="" width="450" height="449" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3831" src="/wp-content/uploads/2011/05/trennlinie_1px.jpg" alt="" width="450" height="1" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"><a title="@screenread" href="http://www.twitter.com/screenread" target="_blank">follow <span style="color: #ff0000;">@screenread</span> on twitter</a></span></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style"><a class="addthis_button_facebook_like"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>
<p><script src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#username=xa-4ca738434942ed0d" type="text/javascript"></script><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005G1700Q/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=screenread-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B005G1700Q" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-6932" src="http://www.screenread.de/wp-content/uploads/2011/09/Ad_Atrocious.jpg" alt="" width="450" height="248" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=screenread-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005G1700Q" border="0" alt="" width="1" height="1" /> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
            var linkwithin_site_id = 854695; linkwithin_text='Weitere Beiträge:'
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://www.linkwithin.com/widget.js"></script> <a href="http://www.linkwithin.com/"></a> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
               var _gaq = _gaq || [];   _gaq.push(['_setAccount', 'UA-10944257-1']);   _gaq.push(['_trackPageview']);   (function() {     var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;     ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';     var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);   })();
// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.screenread.de/david-lynch-ausstellung-max-ernst-museum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Armin Mueller-Stahl bemalt Drehbuchseiten</title>
		<link>http://www.screenread.de/armin-mueller-stahl-bemalt-drehbuchseiten/</link>
		<comments>http://www.screenread.de/armin-mueller-stahl-bemalt-drehbuchseiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screen&#124;read</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screenread.de/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[David O. Selznick soll Partituren von Max Steiner, Aussagen des legendären Hollywood-Komponisten gemäß, immer wieder gerne als Notizzettel missbraucht haben. Ob Armin Mueller-Stahl diese Anekdote bekannt war, als er sich daranmachte, sein Exemplar von Heinrich Breloers „Buddenbrooks“-Drehbuch von vorne bis hinten nach Herzenslust zu bekritzeln, wäre eine durchaus interessante Interviewfrage an den Schauspieler.
Wie sich lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/armin-mueller-stahl-bemalt-drehbuchseiten/"><img class="alignleft size-full wp-image-341" title="Armin Mueller-Stahl, Illuminati (Bild: Sony Pictures Releasing GmbH)" src="/wp-content/uploads/2009/08/Armin_Mueller-Stahl_Illuminati.JPG" alt="Armin Mueller-Stahl, Illuminati (Bild: Sony Pictures Releasing GmbH)" width="150" height="204" /></a>David O. Selznick soll Partituren von Max Steiner, Aussagen des legendären Hollywood-Komponisten gemäß, immer wieder gerne als Notizzettel missbraucht haben. Ob Armin Mueller-Stahl diese Anekdote bekannt war, als er sich daranmachte, sein Exemplar von Heinrich Breloers „Buddenbrooks“-Drehbuch von vorne bis hinten nach Herzenslust zu bekritzeln, wäre eine durchaus interessante Interviewfrage an den Schauspieler.</p>
<p><span id="more-116"></span>Wie sich lange Drehpausen möglichst sinnvoll überbrücken lassen, dafür hat jeder sein eigenes Rezept, und für die meisten sind sie in aller Regel bezahlte Freizeit. Von Jeff Bridges weiß man, dass er sich ganz gerne als Set-Fotograf die Zeit vertreibt und die Ergebnisse gar nicht schlecht aussehen. Armin Mueller-Stahl hat bei seinem Zwischenstopp in Deutschland vergangenes Jahr jedenfalls offenbar beschlossen, dass sich die ansonsten mehr oder weniger verschwendeten Stunden zwischen den Takes auch für andere künstlerische Betätigungen nutzen lassen. Und weil Drehbüchern ein bisschen Farbe nicht schaden kann, hat er die 357 Seiten seines Textes einfach mit Zeichnungen und Aquarellen übermalt.</p>
<p>Die Liebe zur Malerei ist bekanntlich keine Neuentdeckung des stets mit betont brüchigem Akzent spielenden Vorzeige-Deutschen in Hollywood (zuletzt Papst-Anwärter neben Tom Hanks in <strong><a href="http://screenwrite.wordpress.com/2009/05/16/filmkritik_illuminati/" target="_blank">„Illuminati“</a></strong>). Eine Auswahl von 173 seiner Breloer-Bilder dienen jetzt als Grundlage einer Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf. Vom 15. August bis zum 27. September lassen sich dort zudem noch sechs großformatige Arbeiten des Schauspielers betrachten. Wem das immer noch nicht genug ist, der kann zum begleitenden Kunstbuch greifen. Auf 290 Seiten finden sich hier 140 der Drehbuchübermalungen in Originalgröße abgebildet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-343" title="Armin Mueller-Stahl - Übermalungen eines Drehbuchs - Ausstellung im NRW-Forum" src="/wp-content/uploads/2009/08/Armin_Mueller-Stahl_Buddenbrooks.JPG" alt="Armin Mueller-Stahl - Übermalungen eines Drehbuchs - Ausstellung im NRW-Forum" /></p>
<p>NRW-Forum Kultur und Wirtschaft<br />
Ehrenhof 2<br />
40479 Düsseldorf<br />
<strong><a href="http://www.nrw-forum.de" target="_blank">www.nrw-forum.de</a></strong></p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Dienstag bis Sonntag 11 bis 20 Uhr,<br />
Freitag 11 bis 24 Uhr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.screenread.de/armin-mueller-stahl-bemalt-drehbuchseiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tim Burton goes MoMA</title>
		<link>http://www.screenread.de/tim-burton-goes-moma/</link>
		<comments>http://www.screenread.de/tim-burton-goes-moma/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screen&#124;read</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmemacher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screenread.de/?p=133</guid>
		<description><![CDATA[Während die ersten Stills und Trailer zu seinem heiß ersehnten nächsten Wunder(land)werk von offizieller Hand derzeit gerade über die Netzwelt verstreut werden, lässt eine Ankündigung des New Yorker Museum of Modern Art die Anhänger des allzeit schwarz gekleideten Filmemachers vermutlich vor Begeisterung in die Scherenhände klatschen: Eine Ausstellung mit rund 700 Exponaten aus Tim Burtons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/tim-burton-goes-moma/"><img class="alignright size-full wp-image-361" src="/wp-content/uploads/2009/08/Tim-Burton-MoMa_teaser.JPG" alt="" width="150" height="167" /></a>Während die ersten Stills und Trailer zu seinem heiß ersehnten nächsten Wunder(land)werk von offizieller Hand derzeit gerade über die Netzwelt verstreut werden, lässt eine Ankündigung des New Yorker Museum of Modern Art die Anhänger des allzeit schwarz gekleideten Filmemachers vermutlich vor Begeisterung in die Scherenhände klatschen: Eine Ausstellung mit rund 700 Exponaten aus Tim Burtons persönlicher Gruselkammer der letzten fast fünfzig Jahre verspricht nicht wenig. Wer ohnehin schon immer geglaubt hat, den späteren Erfinder ebenso düsterer wie skurriler Fantasiewelten bereits in Zeichnungen aus Kindertagen finden zu können, wird sich hier vermutlich bestätigt finden.</p>
<p><span id="more-133"></span>Eine Unmenge an Illustrationen, Cartoons und Storyboards decken das zeichnerische Schaffen Burtons ab, mit dem er sich bei Disney einst die ersten Sporen im Filmgeschäft verdient hatte. Requisiten, Puppen, Kostüme und allerlei handgefertigte Seltsamkeiten erlauben dem Besucher einen dreidimensionalen Besuch in Burtonland, und Materialien aus unveröffentlichten Projekten vermitteln eine Idee davon, was im Kopf des Meisters sonst noch so alles herumspukt.</p>
<p>Abgerundet wird die Werkschau mit einem reichem Programm an Leinwandproduktionen, die dem Schöpfer von „Beetlejuice“, „Edward Scissorhands“, „Jack Skellington“ und anderen bemerkenswerten Außenseitern selber als Vorbilder und Einflüsse dienten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-363" title="Tim Burton. Untitled (The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories). 1982–84. Pen and ink, marker, and colored pencil on paper, 10 x 9&quot; (25.4 x 22.9 cm). Private collection. © 2009 Tim Burton" src="/wp-content/uploads/2009/08/Tim-Burton-MoMa2.JPG" alt="Tim Burton. Untitled (The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories). 1982–84. Pen and ink, marker, and colored pencil on paper, 10 x 9&quot; (25.4 x 22.9 cm). Private collection. © 2009 Tim Burton" /></p>
<p>Exhibition Tim Burton, 22. November 2009 bis 26. April 2010<br />
The Museum of Modern Art · 11 West 53 Street · New York, NY 10019<br />
<strong><a href="http://www.moma.org" target="_blank">www.moma.org</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.screenread.de/tim-burton-goes-moma/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

