Archiv für Mai 2013

THE HUMAN CENTIPEDE 3: Eric Roberts neben Dieter Laser im letzten Teil der Horror-Trilogie

Mittwoch, 29. Mai 2013

The Human Centipede 3

Lange Zeit hatte es nicht gut ausgesehen für ein abschließendes Sequel des rasch zum popkulturellen Phänomen avancierten Franchise um künstlich miteinander verbundene Körperöffnungen. Kreative Differenzen zwischen Hauptdarsteller Dieter Laser und Filmemacher Tom Six hatten die Produktion auf Eis gelegt. Eine Einigung verkündeten beide schließlich im Januar, Anfang Mai twitterte Six das erste Bild vom Studiogelände – ohne freilich auch nur das Geringste erkennen zu lassen. Weitere Infos gab es bislang nicht. Heute jedoch veröffentlichte EW exklusiv, welche Schauspieler neben Laser zu sehen sein werden. Unter Ihnen: Eric Roberts.

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ANGER MANAGEMENT: Charlie Sheen light | Ein Blick auf Staffel 1

Mittwoch, 29. Mai 2013

Anger Management

Immer wieder im Verlauf der ersten Staffel dient die reale Vorgeschichte dieser ganz auf seinen Hauptdarsteller zugeschnittenen Serie als Grundlage für den einen oder anderen Meta-Scherz. Zur Auffrischung: Nach einer ganzen Reihe öffentlicher Exzesse waren die Pferde mit Charlie Sheen Anfang 2011 gänzlich durchgegangen. Vielleicht unter Drogeneinfluss (vielleicht auch nicht) hatte er sich öffentlich über seine Arbeitgeber ausgelassen, dabei insbesondere wenig Wohlwollendes über „Two and a half Men“-Erfinder Chuck Lorre zu sagen gehabt, und am Ende dafür die Quittung kassiert. Sheen verlor die Hauptrolle in der erfolgreichsten Sitcom der Welt und damit zugleich die Position als bestbezahlter Seriendarsteller der TV-Geschichte.

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EVIL DEAD | Filmkritik

Donnerstag, 16. Mai 2013

Evil Dead

Remakes genießen im Allgemeinen keinen guten Ruf, gelten bei den Studios aber als vergleichsweise risikolos. Schuld daran ist nicht zuletzt der Zuschauer, der sein Geld entweder direkt zur Kinokasse trägt oder spätestens in der Zweit- und Drittverwertung auf den Plan tritt – aus welchen Gründen auch immer. Im Horrorgenre sind mehr oder weniger mainstreamtaugliche Neuauflagen von Klassikern seit einigen Jahren ein anhaltender Trend, der alles abgrast, was jemals seine Produktionskosten eingespielt hat. Dabei ist nicht jedes Exemplar automatisch bloß der lauwarmer Aufguss eines kultisch verehrten Originals. Beispiele wie Rob Zombies „Halloween 2“ oder Marcus Nispels „Freitag der 13.“ gehen in mancherlei Hinsicht ihre eigenen Wege und können den Vergleich mit ihren Vorgängern durchaus standhalten. Für „Evil Dead“ gilt das eher nicht.

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Stephen King: UNDER THE DOME (Die Arena) | Erste Eindrücke der TV-Adaption

Samstag, 11. Mai 2013

Under the Dome

Wenn CBS am 24. Juni die erste Folge der langerwarteten Verfilmung von Stephen Kings Opus Magnum „Under the Dome (dt. Die Arena)“ ausstrahlt, werden eine Menge Fans der Vorlage ziemlich genau hinsehen: Im Vorhinein war bereits angekündigt worden, dass die von Steven Spielbergs Amblin Entertainment und „Lost“-Produzent Brian K. Vaughn initiierte TV-Version in mancherlei Hinsicht vom Roman abweichen wird. King selber fungiert zwar als Executive Producer und hat vorab alle Änderungen abgesegnet, doch das muss angesichts früherer Einbindungen des Autors in Verfilmungen eigener Projekte nicht unbedingt beruhigen.

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Ray Harryhausen 1920-2013: Ein Tribut-Video von Jack Perez

Mittwoch, 08. Mai 2013

Ray Harryhausen

Dass der Kinozuschauer heute überhaupt noch über gänzlich lebensecht wirkende Fantasiegeschöpfe auf der Leinwand staunt, ist eher die Ausnahme. 1963 sah das noch ganz anders aus. Nie zuvor hatte man in derartiger Perfektion gesehen, wie reale Menschen mit animierten Kreaturen interagierten. „Jason and the Argonauts“, von Tom Hanks einmal zum größten Film aller Zeiten erklärt, gehört zu den Meilensteinen der Trickgeschichte und der Meister dahinter hieß Ray Harryhausen. Gestern starb der große Animations-Pionier im Alter von 92 Jahren. Noch am selben Tag erstellt, erinnert Filmemacher Jack Perez („Some Guy who kills People“) mit einem kleinen Tribut-Video an die bahnbrechenden und immens einflussreichen Leistungen Harryhausens.

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Under the Bed | Filmkritik

Donnerstag, 02. Mai 2013

Under the Bed

Warum ausgerechnet unter den Betten der Kinder grausige Kreaturen hausen sollen, die nur bei Nacht aktiv werden und klammheimlich nach ihren schlafenden Opfern greifen, das will so manchen Eltern einfach nicht einleuchten. Der Grund für derartig offensichtliche Ignoranz ist ziemlich simpel: Sie haben schlicht ihre eigenen Kindheitsängste verdrängt. Und selbst gesetzt den Fall, dass sie mit einer Form von früh ausgebildeter Rationalität aufgewachsen sein sollten, die alle Monsterfantasien bereits im Keim erstickt hat, so weiß doch jeder halbwegs brauchbare Pädagoge, dass man hinsichtlich der Ängste seiner Kinder keinen größeren Fehler begehen kann, als sie zu blankem Unsinn zu erklären. Steven C. Millers ebenso gemeiner wie einfühlsamer Teenage-Horror „Under the Bed“ bietet hierzu passendes Anschauungsmaterial.

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Twitter Poll: Fans want to crowdfund Joe Dante’s Roger Corman biopic

Donnerstag, 02. Mai 2013

Joe Dante

If you still think that twitter is only good for posting what you had for breakfast, better stop reading here. Recent disussions on celebrities like Kristen Bell, Melissa Joan Hart or Zach Braff (not to mention the many others before them that went more or less unnoticed) trying to get their projects off the ground via crowdfunding stirred up quite some controversy. Are the rich and famous about to hijack the domain of independent filmmakers and steal their potential donators? Certainly not. But now that the gates are officially open for everyone (which they obviously have always been), why not turn the spotlight on filmmakers we love but haven’t seen much of lately? Wouldn’t crowdfunding be an excellent chance to bring them back where they belong – the big screen?

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Crowdfunding für Joe Dante: Fans wollen einen Film über Roger Corman finanzieren

Donnerstag, 02. Mai 2013

Joe Dante

Seit ein paar Wochen wird reichlich kontrovers über die Versuche prominenter Namen diskutiert, ihre Filmprojekte mithilfe von Crowdfunding in trockene Tücher zu bringen – darunter Kristen Bell, Melissa Joan Hart oder Zach Braff (ganz abgesehen von Eliza Dushku, Colin Hanks oder vielen anderen, die weitestgehend unbemerkt blieben). Sind die Reichen und Schönen auf dem besten Weg, unabhängigen Neueinsteigern eine populäre Finanzierungsquelle unter der Nase wegzuschnappen? Sicher nicht. Doch jetzt, da die Türen der Schwarmfinanzierung offenbar ganz offiziell für alle geöffnet sind (was sie in Wahrheit natürlich schon immer waren), warum sollten da nicht auch einmal solche Filmemacher in den Fokus rücken, die sich zwar großer Beliebtheit erfreuen, aber auf der Leinwand schon lange nicht mehr wirklich stattfinden? Könnte Crowdfunding nicht eine ideale Möglichkeit sein, sie genau dorthin zurückzubringen?

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