Free-TV-Premiere: The Strain (Season 1) | Guillermo del Toro kann der Pilotfolge nur wenig Leben einhauchen

30. Juli 2015

The Strain | Staffel 1

Das Horrorgenre hat (jedenfalls in den USA) seinen festen Platz im Fernsehen eingenommen: „The Walking Dead“ bekommt gerade einen eigenen Zweitableger, „Bates Motel“ geht in die vierte Runde, „American Horror Story“ in die fünfte und auch sonst tut sich einiges auf dem TV-Bildschirm, was bis vor einer Weile noch der Kinoleinwand oder der reinen DVD-Auswertung vorbehalten war. Als man sich 2013 bei FX Network für „The Strain“ stark machte, war das Risiko also überschau- und der Boden fruchtbar. Sieben Jahre zuvor sah das noch ganz anders aus und Guillermo del Toro stand mit seiner Serienidee um eine epidemische Vampir-Invasion vor verschlossenen Türen.

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On location: Thailand, Kambodscha, Vietnam | Urlaubslektüre zum Nachlesen und Nachreisen

20. Juli 2015

On location: Thailand, Kambodscha, Vietnam

Urlaubszeit! Endlich hat man sich einige Tage von seinem mühevollen Alltag freigeschaufelt und will nun etwas von der Welt sehen. Damit das gut funktioniert und man in den wenigen Wochen, die einem zur Verfügung stehen, möglichst viel zu sehen bekommt, plant man bestenfalls mit einem der zahllosen Reiseführer, die sich im Netz oder klassisch als Buch finden lassen. Wer darüber hinaus ganz gezielt Schauplätze der Film- und TV-Geschichte besichtigen will, findet mit der im Schüren-Verlag erschienenen Reihe „On location: Reiseführer zu den Orten des Kinos“ eine Art touristischen Cineasten-Guide. Der neueste der bislang erschienenen drei Bände führt nach Thailand, Kambodscha und Vietnam.

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Backcountry – Gnadenlose Wildnis | Filmkritik

12. Juli 2015

Backcountry

Irgendwo in der kanadischen Wildnis gestrandet, orientierungslos und ohne Handy, streift ein Pärchen durch das Jagdrevier eines hungrigen Bären. Vermeintlichen Schutz finden sie nur im abendlich aufgeschlagenen Zelt. Und als ob das nicht schon genug wäre, gibt es da vielleicht auch noch einen zwielichtigen Fremden, der den beiden ans Leder will. So ist die Lage. Dabei hatte der Ranger sie noch gewarnt, die vorgeschriebenen Pfade nicht zu verlassen. Doch Brad hatte seiner Jenn unbedingt einen Ort aus seiner Kindheit zeigen wollen und war überzeugt, den Weg genau kennen. Wir hingegen, geübte Zuschauer, die wir sind, hätten ihm sagen können, dass sein Plan nicht aufgehen wird.

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It Follows | Filmkritik: Der ultimative Horror heißt STD

11. Juli 2015

It Follows

[Vorab: Wer die verstörende Wirkung der ersten etwa halbe Stunde dieses Films gänzlich auskosten will, ist gut beraten, sich nach Möglichkeit jeglicher Vorkenntnis zu enthalten und alle, wirklich alle Reviews und Besprechungen tunlichst zu meiden. Das gilt selbstverständlich auch für die folgenden Zeilen. Wir empfehlen ausdrücklich: erst anschauen, dann lesen.]

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Ray Donovan: Zweite Staffel als deutsche Free-TV-Premiere auf ZDFneo

07. Juli 2015

Ray Donovan | Staffel 2

Dass der Erfolg von US-Serien nichts, aber auch rein gar nichts über ihre Rolle als Quotengarant im hiesigen Free-TV aussagt, ist ebenso bitter wie bezeichnend: Die Privaten halten eine Ausstrahlung ohne ausreichenden Zuspruch der werberelavanten Zielgruppe nicht lange durch und setzen gnadenlos ab. Die Öffentlich-Rechtlichen knicken schon vorab ein und verbannen ihre Einkäufe ins Nachtprogramm. „Ray Donovan“, für Showtime immerhin die Eigenproduktion mit dem erfolgreichsten Serienstart der Sendergeschichte, fand im ZDF gänzlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die zweite Staffel ist jetzt direkt beim Experimentierkanal ZDFneo gelandet und da auch bestens aufgehoben.

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Terminator Genisys | Filmkritik: Zwischen Update und Systemabsturz

06. Juli 2015

Terminator Genisys

Ein altmodischer Faustkampf beweist es: Er ist alt geworden, der T-800, aber im direkten Vergleich mit seinem 30 Jahre jüngeren Ebenbild schlägt er sich (auch wörtlich) immer noch ganz wacker. Über den mittlerweile vierten Aufguss von James Camerons schulemachendem B-Film lässt sich das hingegen nur bedingt behaupten. Mit dem Original von 1984 macht er allerdings genau dasselbe wie der alte Terminator mit dem jungen – er vermöbelt ihn, bis nicht mehr viel übrig ist. Zugeben wollen Regisseur Alan Taylor und seine Autoren das freilich nicht. Denn wenn sie den pop-ikonischen ersten Auftritt des Maschinenkillers aus der Zukunft detailgenau nachinszenieren, wollen sie das ganz sicher als Hommage verstanden wissen. Ansonsten haben sie jedoch wenig Probleme damit, ihr großes Vorbild sorglos zu demontieren.

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Palo Alto | Filmkritik

02. Juli 2015

Palo Alto

Der Name Coppola hat immer noch Klang. Während New-Hollywood-Legende Francis Ford Coppola in den letzten Jahren als Regisseur etwas kürzertrat, hat sich vor allem seine Tochter Sofia mit feinfühligen, präzise inszenierten Dramen als eigenständige Stimme etabliert. An ihre Seite trat 2013 Gia Coppola, die Enkelin des Kino-Altmeisters, die eine Sammlung von Kurzgeschichten aus der Feder von Kreativ-Tausendsassa James Franco für ihr Regiedebüt adaptierte. „Palo Alto“ feierte seine Premiere auf dem Telluride Film Festival und war im Herbst 2013 auch in Venedig zu sehen: Ein Teenager-Film, der sich wohltuend von anderen Genre-Vertretern abhebt – schon allein dadurch, dass er keine gradlinige, plotzentrierte Geschichte erzählt.

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James Horner (1953 – 2015)

26. Juni 2015

James Horner

Als sich 1998 erstmals das Rampenlicht einer Öffentlichkeit auf ihn richtete, die bis dato zwar nichts über, wohl aber (in der Regel ohne ihr Wissen) schon eine Menge von ihm gehört hatte, war James Horner für das Hollywoodkino längst einer der gefragtesten und in gewissem Sinne auch wichtigsten Filmkomponisten seiner Generation. Und wie so oft kam die Academy mit ihrer Ehrung viel zu spät, denn der Platz, den sich Horner in den beiden vorangegangene Jahrzehnten erarbeitet hatte, sollte schon bald von anderen übernommen werden. „Titanic“ wurde sein größter Triumph, doch die Filme, für die man sich an ihn erinnern wird, lagen zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen bereits hinter ihm.

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Autostop Rosso Sangue (Wenn du krepierst, lebe ich) | Uncut-Fassung erstmals auf dem deutschsprachigen Markt erhältlich

13. Juni 2015

Autostop Rosso Sangue | Wenn du krepierst, lebe ich

Ein einschlägiges Beispiel für Fleiß, Vielfalt und experimentelle Rohheit des italienschen Kinos der 1970er findet endlich seinen unverfälschten Weg ins hiesige Heimkino – wenn auch ohne FSK-Freigabe. Für die Veröffentlichung von „Autostop Rosso Sangue“ (in Deutschland eher unter dem arg spekulativen Titel „Wenn du krepierst, lebe ich“ oder auch als „Der Todes-Trip“ bekannt) zeichnen die rührigen Herrschaften von OFDb Filmworks verantwortlich, deren Klassikerprogramm unter anderem bereits die Vorzeige-Edition von Stuart Gordons „From Beyond“ zu verdanken ist.

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Jurassic World | Filmkritik: Reichlich Dinos, wenig Story

11. Juni 2015

Jurassic World

Es gibt sie also noch, die Kinderzimmer, in denen sich keine Wii, Xbox oder Playstation finden lässt, sondern ausschließlich analoges Spielzeug in den Regalen steht und würdevoll vor sich hin staubt – so jedenfalls will es das Setdesign dieses erneuten Ausflugs in die Welt der geklonten Ur-Echsen. Mit den Errungenschaften der Digitaltechnik kann der etwa 10-jährige Gray Mitchell offenbar wenig anfangen, denn sein Zimmer: siehe oben. Das ist vor allem deshalb so kurios, weil der Junge als eine der zentralen Figuren ab dem zweiten Akt permanent vor computergenerierten Kreaturen davonlaufen muss, deren wirtschaftlicher Mehrwert vor allem in der Weitervermarktung liegt – etwa als analoges Spielzeug.

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Die Augen des Engels | Filmkritik

08. Juni 2015

Die Augen des Engels

Es ist vermutlich eher Zufall, dass Michael Winterbottoms seltsam irrealer Italien-Trip augerechnet im nahen zeitlichen Umfeld von Dantes 750. Geburtstag in die Kinos gelangt. Nichtsdestotrotz scheint er sich ebenso nahtlos wie ungewollt in die momentan allgegenwärtige Feuilleton-Würdigung des mittelalterlichen Dichterfüsten (Alighieri übrigens, nicht Joe) einzufügen. Dabei spricht eine Weile lang gar nichts dafür, dass die berühmteste aller Jenseits-Reisen nach und nach von diesem Film Besitz ergreifen wird, der an der Oberfläche zunächst eine Art fiktionale Aufarbeitung des langwierigen Mordprozesses um Amanda Knox zu sein scheint.

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Mad Max: Fury Road | Filmkritik

17. Mai 2015

Mad Max: Fury Road

So ziemlich das Letzte, was man von einem millionenschweren Blockbuster erwarten würde, ist feministische Propaganda. Aaron Clarey, seines Zeichens Männerrechtsaktivist (was auch immer das sein mag) und Autor eines gut besuchten Blogs zum Thema, sieht das im Fall von George Millers Rückkehr zur blut- und benzingetränkten Postapokalypse ganz anders. Hier habe man es zweifelsfrei mit einem „trojanischen Pferd“ zu tun, das dem linken Hollywood zur Verbreitung des Gedankens diene, „Frauen seien Männern in jeglicher Hinsicht gleich – einschließlich Konstitution, Kraft und Logik.“ Könnte man diesem Film ein größeres Kompliment machen? Wohl kaum.

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Rose McGowan über Sexismus in Hollywood und wie er sich bekämpfen lässt

09. Mai 2015

Rose McGowan

Eine Zeitlang hat sich Rose McGowan gewundert, dass ihre Filmfiguren offenbar immer die Welt retten müssen. Ob es mit ihrer naturgemäß kämpferischen Art zu tun hat und ihren irisch-italienischen Wurzeln? In jedem Fall hat die Schauspielerin (und inzwischen auch Regisseurin) nie zu den Frauen in Hollywood gehört, die sich alles gefallen lassen, um einen Job zu bekommen. Rose McGowan hat zu den Dingen eine Meinung, und die äußert sie auch. Nicht zuletzt ist es die Rolle der Frau im Filmgeschäft, mit der sie sich zunehmend öffentlich auseinandersetzt.

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Ex Machina | Filmkritik

07. Mai 2015

Ex Machina

Caleb ist ein echter Glückspilz. Unter Hunderten (Tausenden?) von Mitarbeitern des Suchmaschinen-Giganten „Bluebook“ fällt das Los ausgerechnet auf ihn, um eine ganze Woche mit dem Konzernchef Nathan Bateman in dessen privater Kreativzuflucht irgendwo im Nirgendwo zu verbringen. Doch damit nicht genug. Kaum angekommen, eröffnet ihm das hantelstemmende Programmiergenie einen exklusiven Einblick in ein streng geheimes Forschungsprojekt: Caleb soll die Roboterfrau Ava auf die Überzeugungskraft ihres simulierten Bewusstseins prüfen. Doch bald schon stellt sich die Frage, ob die mechanische Schönheit nicht längst die nächste Evolutionsstufe erreicht hat und echte Gefühle für ihr menschliches (männliches) Gegenüber entwickelt – und das mit verheerenden Folgen.

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Son of a Gun | Filmkritik

06. Mai 2015

Son of a Gun

Julius Averys Spielfilmdebüt beginnt als raues, wenig zimperliches Knastdrama. Gemeinsam mit dem 19-jährigen Kleinkriminellen JR (nicht Ewing) tauchen wir ein in eine Welt, die geprägt ist von klaren Hierarchien und ritualisierten Demütigungen. Der junge Mann wirkt irgendwie fehl am Platz, scheint den tätowierten, hünenhaften Muskelbergen in seiner Umgebung nichts entgegensetzen zu können, erregt aber doch die Aufmerksamkeit des Schwerverbrechers Brendan Lynch (überraschende Wahl: Ewan McGregor), der ihn vor einer Vergewaltigung durch sadistische Mithäftlinge bewahrt. Schon bald hat er einen gefährlichen Auftrag für den Frischling, womit „Son of a Gun“ langsam, aber sicher Gangsterfilm-Territorium betritt.

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The Saints – Sie kannten kein Gesetz | Filmkritik

04. Mai 2015

The Saints

Braunstichige Bilder, eine im ländlichen Milieu angesiedelte Handlung und ein junges Outlaw-Pärchen in Schwierigkeiten – kundige Cineasten dürften bei David Lowerys zweitem Spielfilm unweigerlich an Klassiker wie Arthur Penns „Bonnie und Clyde“ oder Terrence Malicks „Badlands“ denken. Gangsterroadmovies, die im New-Hollywood-Kino der 1960er und 1970er Jahre entstanden – einer Epoche, die von kreativer Freiheit, kritischer Selbstbeschau und Entlarvung vermeintlicher Gewissheiten geprägt war. Lowery, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, beschwört mit „The Saints [bzw. Ain't Them Bodies Saints]“ ganz bewusst den Geist berühmter Couple-on-the-Run-Erzählungen, treibt seine Geschichte aber in eine andere, ebenfalls sehr spannende Richtung.

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Electric Boogaloo | Mark Hartleys Cannon-Doku ist vor allem ein Kuriositätenkabinett

29. April 2015

Electric Boogaloo - Die unglaublich wilde Geschichte der verrücktesten Filmfirma der Welt

Als MGM 1983 aus Mangel an ausreichend verwertbarem Content (ein Problem, das den meisten hiesigen Privatsendern heute bekannt vorkommen dürfte) einen Distributionsvertrag mit den Trashkönigen von Cannon einging, ließ das für Richard Kraft – heute einer der bedeutendsten Filmmusik-Agenten Hollywoods – nur einen Schluss zu: „Dies ist das Ende der uns bekannten Zivilisation.“ Er muss es wissen, denn wie so manche seiner Kollegen, die heute fest im Branchensattel sitzen, hat auch er sich seine Sporen bei den berüchtigten Cousins aus Tiberias verdient. Geschadet hat es ihm nicht.

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Rick Baker versteigert sein Lebenswerk | Hunderte Originalstücke des Makeup-Meisters kommen unter den Hammer

21. April 2015

Nein, einer von Hollywoods größten Monstermachern ist weder knapp bei Kasse, noch will er sich zur Ruhe setzen. Nichtsdestotrotz ist in Hollywood der Bedarf an handgefertigten Masken, mechanischen Prothesen und aufwendigen Animatronics angesichts des allgemeinen CGI-Wahns deutlich gesunken – was die allgemeine Auftragslage nicht gerade verbessert. Vergangenes Jahr entschloss sich der 7-fache Oscar-Gewinner wohl auch aus diesem Grund, seine Cinovation-Studios zu verkleinern und das zugehörige Gebäude zu verkaufen. Zeit also, das Lager zu räumen.

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Sweethearts: Highschool, Cheerleader und Satanismus | Ama Lea findet ihre filmischen Vorbilder in den 90ern

20. April 2015

Sweethearts | Ama Lea

Geschlossene Mädchengangs haben ihren festen Platz im Highschool-Kino. Als kleinste Form einer Parallelgesellschaft bieten sie einen exemplarischen Konfliktherd, der nach eigenen Regeln funktioniert und Außenstehende da lässt, wo sie hingehören – draußen eben. Seit ganzen sechs Staffeln etwa beweist aktuell „Pretty Little Liars“, wie erfolgreich sich um diesen Kern herum immer weiter erzählen lässt – speziell wenn Elemente aus Mystery und Horror mit einfließen. In den 90er etablierten einschlägige Beiträge wie „Heathers“, „Der Hexenclub“ oder „Jawbreaker“ vorübergehend gar eine Art Subgenre.

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Exklusiv: Twisted Twins zur Streichung ihrer Episode aus der deutschen Fassung von The ABCs Of Death 2

19. April 2015

Jen and Sylvia Soska

Wie kaum anders zu erwarten, wurde jetzt bekannt, dass auch der zweite Teil der Horror-Anthologie „The ABCs of Death“ in der deutschen Version auf einige Episoden verzichten wird. Eine Freigabe der vollständigen Fassung war seitens der FSK nicht erfolgt und so entschied sich der deutsche Verleih Capelight aus (verständlichen) kommerziellen Gründen und vermutlich schweren Herzens dazu, die entscheidenden drei beanstandeten Episoden außen vor zu lassen – darunter „T is for Torture Porn“ der Twisted Twins Jen und Sylvia Soska („American Mary“). Auf Nachfrage ließen uns die Schwestern ein exklusives Statement zukommen:

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