The First Avenger: Civil War | Filmkritik: Staffelfinale

02. Mai 2016

The First Avenger: Civil War

Die beste Strategie, als Deutscher unauffällig in einem deutschen Hotel zu residieren: den Namen „Müller“ angeben (Meldegesetz dabei ignorieren), das Zimmermädchen als „Fräulein“ betiteln und zum Frühstück schwarzen Kaffee mit Speck ordern. Nonsens? Mitnichten. Denn im aktuellen „Avengers“-Ableger/Sequel/Spin-Off funktioniert genau das reibungslos und sagt eine Menge darüber aus, welche Klischeevorstellung von Hans, Fritz und Helmut man dem amerikanischen Blockbusterpublikum wohl servieren zu müssen glaubt, wenn man sich schon dazu bereit erklärt, mehrere hiesige Filmförderungen um rund 1,2 Millionen Euro zu erleichtern. Dafür prügeln sich die Superhelden aus dem Marvel-Universum dann auch gerne durch den Flughafen Leipzig/Halle und machen kaputt, was ihnen so im Wege steht.

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Seth Rogen, Jan Böhmermann und die Freiheit der Kunst unter Druck

20. April 2016

The Interview | Jan Böhmermann (Fotomontage)

Unser Land kann aufatmen. Gerade als es so aussieht, als sei jede, aber auch wirklich jede erdenkliche Dummheit zum großen deutsch-türkischen Satirestreit herausposaunt, niedergeschrieben oder sonstwie in die Öffentlichkeit ejakuliert worden, meldet sich dank Bernd Lucke kurz vor Toreschluss doch noch die Stimme des größtmöglichen geistigen Vakuums in der hiesigen politischen Landschaft zu Wort und beschimpft Jan Böhmermann als „feige Drecksau“. Die Chancen stehen also gut, dass sich das Niveau der Diskussion von hier aus nicht mehr weiter unterschreiten lässt, und so kann vielleicht endlich Sachlichkeit in das Nachdenken über einen Beispielfall für den Umgang mit Kunstfreiheit einkehren, dem die Bundeskanzlerin vergangenen Freitag einen aus unserer Sicht ebenso bedenklichen wie empörenden (ersten?) Höhepunkt bescherte.

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Dan Ireland (1958-2016)

16. April 2016

Dan Ireland

Wir trauern um den wunderbaren Dan Ireland, der am Donnerstag im Alter von nur 57 Jahren verstarb. Der kanadische Regisseur, Autor und Produzent gehörte 1975 zu den Mitgründern des Seattle International Film Festivals, das er über 10 Jahre leitete. Eng war seine Beziehung zu Ken Russell, für den er vier Filme produzierte. Seine bekannteste Arbeit als Regisseur ist wohl die Doctorow-Adaption “Jolene” von 2008, die Jessica Chastain ihre erste Hauptrolle einbrachte. Ireland gehörte zum festen Team von Joe Dantes Trailers From Hell und kommentierte dort Dutzende von Filmen (seine gesammelten Beiträge finden sich hier).

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Zipper | Kurzkritik

27. März 2016

Zipper

Aufstrebender Staatsanwalt (Patrick Wilson) mit politischen Ambitionen, Vorzeigefamilie und sexueller Unterforderung stößt im Umfeld eines Verfahrens auf einen illegalen Escort-Service für zahlungskräftige Kunden. Trotz prominenten Auftretens in der Öffentlichkeit kann er der Versuchung nicht widerstehen und bucht eine der agentureigenen Edel-Prostituierten. Doch kaum auf den Geschmack gekommen, wird aus seinem einmaligen Fehltritt schon bald echte Sucht, die ihn zunehmend im Griff hält und sein Leben gegen alle Vernunft kontrolliert.

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Batman v Superman: Dawn of Justice | Filmkritik: DC Overkill

25. März 2016

Batman v Superman: Dawn of Justice

Auf Instagram postete Henry Cavill kürzlich ein paar Videoschnipsel, die ihn am Londoner Times Square zeigen, das ikonische „S“ auf der Brust und überdimensionale Riesenplakate seines aktuellen Films im Hintergrund. Niemand habe ihn erkannt, erklärt er dazu. Und wie auch? Der Mann hat ein Allerweltsgesicht und ist damit der ideale Clark Kent, den schließlich auch niemand mit Superman identifiziert, Ähnlichkeit hin oder her. Kein Wunder also, dass Cavill nächstes Jahr ganz offiziell auch noch ein drittes Mal den roten Umhang tragen wird, dann als Teil der „Justice League“ – ein Umstand, der die vermeintlich überraschendste Wendung von „Batman v Superman“ mal ganz nebenbei als billigen Taschenspielertrick entlarvt.

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Luchagore goes Gigante | Interview mit Kanadas spannendstem Horror-Nachwuchs: Gigi Saul Guerrero, Luke Bramley and Raynor Shima

14. März 2016

Luchagore

Gigi Saul Guerrero und ihr Luchagore-Team gehören aktuell zu den heißesten und am schnellsten wachsenden Newcomern im Horror. Vergangenes Jahr sahnten sie für ihren blutigen 14-Minüter „El Gigante“ auf zahlreichen Festivals einen Preis nach dem anderen ab. Prominente Genregrößen wie Eli Roth und die Soska-Schwestern zählen zu ihren Fans und Unterstützern. Im Programm des 17. Landshuter Kurzfilmfestivals erlebten gleich zwei ihrer Arbeiten ihre Deutschlandpremiere. Mit uns sprachen Gigi, Luke Bramley und Raynor Shima über ihren speziellen Stil, den Umgang mit geringen Budgets und wie viel Spaß es machen kann, anderen den Tag zu verderben.

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Luchagore goes Gigante | Interview with Canada’s hot new generation of horror: Gigi Saul Guerrero, Luke Bramley and Raynor Shima

14. März 2016

Luchagore

Gigi Saul Guerrero and her Luchagore-team may be the hottest and fastest rising newcomers in horror today. Last year they collected award after award for their stomach-churning beat-them-and-eat-them short „El Gigante“. Famous horror icons like Eli Roth and the Soska sisters are among their fans and supporters. 2016 could be remembered as the year that brought the Vancouver-based filmmakers right where they belong – to the top of their game. Director Gigi, cinematographer Luke Bramley and producer Raynor Shima spoke with us about their specific approach, dealing with low budgets and the fun of grossing people out.

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Preisgekrönte Schocker aus Kanada erstmals in Deutschland: Luchagore mit “El Gigante” und “Madre de Dios” auf dem 17. Landshuter Kurzfilmfestival

11. März 2016

Luchagore

Branchengrößen wie Eli Roth („The Green Inferno“) und die Soska-Schwestern („American Mary“) zählen zu den Förderern von Filmemacherin Gigi Saul Guerrero. Aktuell ist sie mit ihrem Team von Luchagore Productions eine der vielversprechendsten Hoffnungen im jüngeren Horrorkino. Auf Genre-Festivals in Kanada und den USA sammelte die sympathische Kanadierin mit mexikanischen Wurzeln vergangenes Jahr zahlreiche Auszeichnung ein und konnte sich einen namhaften Agenturvertrag sichern. Neben Jorge Michel Grau („We are what we are“) lieferte sie kürzlich einen vielbeachteten Beitrag zur Horror-Anthologie „México Bárbaro“. Jetzt gibt es zwei ihrer Arbeiten erstmals auch in Deutschland zu sehen.

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Unsere Wildnis: Rettet den Wald | Deutschlandpremiere in Köln

09. März 2016

Unsere Wildnis

80.000 Jahre dauere der Winter jetzt schon an, heißt es aus dem Off, während sich die schneebedeckten Moschusochsen auf der Leinwand unbeeindruckt von den vermutlich eisigen Temperaturen zeigen. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis die weiße Schneedecke einem kräftigen Grün weicht, das dann – so die These – den gesamten europäischen Kontinent bestimmt. Doch genau da beginnt diese Geschichte, für die das französische Naturfilmerduo Jacques Perrin und Jacques Cluzaud ziemlich weit ausholt: beim (erdhistorischen) Beginn der Jahreszeiten nämlich.

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Clown | Filmkritik: Bitte lächeln

03. März 2016

Clown | Filmkritik

Horrorfilme sind immer dann am effektivsten, wenn sie den Zuschauer dazu bewegen, sein Verhalten zu ändern: zum Beispiel beim Duschen vorher lieber die Badezimmertür abzuschließen (dank „Psycho“) oder – eine dokumentierte Katastrophe für den Tourismus – vom Badeurlaub am Strand Abstand nehmen (wegen „Jaws“). Nun wird es vermutlich zwar kaum soweit kommen, dass der Verkauf von Clownskostümen aufgrund dieser kleinen, aber leidlich originellen Independent-Produktion einen drastischen Einbruch erlebt. Einen Nutzen erweist der Film dem Berufsstand jedoch auch nicht.

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Eat | Filmkritik: Du bist, was du isst

28. Februar 2016

Eat

„Eat your heart out“, empfiehlt Tracy der erfolglosen Mitbewerberin ziemlich abschätzig über die Schulter hinweg. Dann schließt sich die Tür zum Vorsprechtermin hinter ihr. Tracy bekommt die Rollen, denen Novella trotz unbestreitbarem Talent, makellosem Äußeren und einem Namen, nach dem sich jeder Filmstar alle zehn Finger lecken würde, seit nunmehr drei Jahren vergeblich hinterher läuft. Nichts gelingt ihr, obwohl sie jeden Tag um Punkt Sieben die Augen aufschlägt, um sich für die nächsten Auditions aufzuhübschen. Da kann man schon mal nervös an den blutrot lackierten Nägeln kauen. Und auf den Geschmack kommen.

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Rabid: Soska-Schwestern drehen Remake des Cronenberg-Klassikers | TV-Serie in Planung

26. Februar 2016

Rabid

Jen und Sylvia Soska, auch bekannt als „Twisted Twins“, tragen seit ihrem Body-Modification-meets-Rape/Revenge-Thriller „American Mary“ den Ruf echter Hoffnungsträger des zeitgenössischen Indie-Horrorkinos. So richtig gerecht sind sie der Erwartungshaltung seit 2012 bislang allerdings nur sehr eingeschränkt geworden. Zwei eher durchschnittliche Produktionen für die WWE Studios (die in erster Linie der Weitervermarktung populärer Wrestling-Stars dienten) und die Moderation einer Horror-Gameshow konnten allenfalls bedingt begeistern. Mit einem Remake des David-Cronenberg-Klassikers „Rabid [dt. Der brüllende Tod]“, bei dem sie laut Variety die Regie übernehmen, könnte sich das Blatt jetzt wenden.

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Termite Terrace: Joe Dante durfte keinen Film über Warners Animationsstudio drehen

23. Februar 2016

„Termite Terrace“ war der wenig ruhmvolle Spitzname der Animationsabteilung von Warner Bros der 1930er Jahre, ursprünglich benannt nach dem viel zu kleinen Produktionsgebäude, in das man Tex Avery und sein Team aus Platzmangel verfrachtet hatte. Seine Freundschaft mit „Looney Tunes“-Regisseur Chuck Jones hatte „Gremlins“-Macher Joe Dante (der selber gerne Comic-Zeichner geworden wäre) in den frühen 90ern auf die Idee gebracht, einen Film über die Cartoonmeister des Studios dieser Zeit zu drehen.

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Omnívoros – Das letzte Ma(h)l | Filmkritik: Elitär ist verboten lecker

22. Februar 2016

Omnivoros

Supper-Clubs, die elitäre Art, in privaten Räumlichkeiten Restaurant zu spielen, sind seit einer Weile auch in Deutschland ein zunehmend populäres Thema. Der Clou dabei ist, dass man nicht für Freunde und Verwandte serviert, sondern für gänzlich fremde Gäste. Bezahlt wird per freiwilliger Spende, damit sich der Betreiber die gastronomische Lizenz sparen kann. Einladungen erfolgen per per Mund-zu-Mund-Propaganda oder über die sozialen Medien. Bei „Omnívoros“ (etwa: Allesfresser), einem kleinen spanischen Thriller von 2013, geht es allerdings um die gänzlich geheime Variante, von der nur Eingeweihte wissen. Über sie soll Restaurantkritiker Marcos Vela einen Beitrag, vielleicht sogar ein ganzes Buch schreiben. Hätte er doch nur die Finger davon gelassen!

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Red Carpet Rampage: Online-Game schickt Leonardo DiCaprio auf Oscar-Jagd

21. Februar 2016

Red Carpet Rampage: Leonardo DiCaprio auf Oscar-Jagd

Noch eine Woche bis zu den Oscars – ob Leonardo DiCaprio für „The Revenant“ diesmal endlich mit einem der Goldjungen heimgeht? Wer ihn aktiv unterstützen will, kann mit einem schicken Retro-Onlinegame namens „Red Carpet Rampage“ zumindest so tun als ob. Aber Vorsicht, Lady Gaga könnte sich einem auf dem roten Teppich in den Weg stellen und Kollegen wie Michael Fassbender und Matt Damon sind ebenfalls scharf auf den begehrten Award. (Link: www.redcarpetrampage.com)

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Sam Raimi dreht Horrorclip für Chevrolet

16. Februar 2016

Sam Raimi dreht Horrorclip für Chevrolet

Mit „House of Cards“, „The Big Short“ und gerade erst „Deadpool“ wird das Durchbrechen der vierten Wand zur echten (zunehmend nervigen) Modeerscheinung. Sam Raimi („Evil Dead“) versucht in einem neuen, als Horror-Kurzfilm angelegten Werbespot für Chevrolet eine augenzwinkernde Variante und lässt ausnahmsweise mal die Zuschauer eingreifen. Anschauen kann man sich den Clip hier.

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How to catch a Monster (Digging up the Marrow) | Filmkritik: Adam Green geht in den Untergrund

11. Februar 2016

How to catch a Monster (Digging up the Marrow)

Um die Welt zu erklären, brauchen wir Monster. So jedenfalls sieht es Guillermo del Toro in der wunderbaren neuen Dokumentation „Creature Designers: The Frankenstein Complex“. Für Filmemacher Adam Green ist es jedoch weniger ein philosophisches Bedürfnis als vielmehr das Wahrwerden eines feuchten Fanboy-Traums, der ihn an das glauben lässt, was ihm der ehemalige Polizeibeamte William Dekker da weismachen will: Jahrelange Recherchen hätten ihn auf die Spur eines Zugangs zu einem unterirdischen Reich derer geführt, die ihrer äußeren Missgestaltung wegen in unserer Gesellschaft nicht willkommen seien. Und ja, wenn man unbedingt wolle, mag man sie eben auch Monster nennen.

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The Day the Clown cried | Eric Friedler entlockt Jerry Lewis ein Interview und zeigt Rohmaterial des Originalfilms

09. Februar 2016

Der Clown | The Day the Clown cried | Jerry Lewis

Filmhistorisch hat das, was die ARD da am 3. Februar im späten Abendprogramm versteckt hat, durchaus Sensationscharakter. Vor der Kamera von Dokumentarfilmer Eric Friedler („Das Schweigen der Quandts“) äußert sich der mittlerweile 89-jährige Jerry Lewis erstmals ausführlich zum größten Tiefpunkt seiner Karriere, jenem Sonderfall cineastischen Schaffens, den trotz (weitestgehender) Fertigstellung bis heute praktisch niemand je zu sehen bekommen hat. „The Day the Clown cried“ gehört zu den großen Mythen des Nachkriegskinos und Friedlers knapp 2-stündige Spurensuche bemüht sich nach Kräften darum, neben der Aufarbeitung zahlreicher längst bekannter Hintergründe auch einen groben Eindruck des unveröffentlichten Werks zu ermöglichen.

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In Memoriam: Haro Senft (1928 – 2016)

08. Februar 2016

Haro Senft

Der 1928 in Budweis geborene Haro Senft gehörte zu den ersten, vielleicht aber auch am meisten übersehenen deutschen Autorenfilmern. Bereits 1954 betrieb er unter dem Namen „Bohême Film“ eine eigene, gänzlich unabhängige Produktionsgesellschaft. Seine Dokumentation „Kahl“ über den Bau des ersten Atomkraftwerks in der BRD war 1961 der erste deutsche Kurzfilm, der eine Oscarnominierung erhielt.

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Erste Bilder von Dieter Laser am Set von Rehepapp (Jesus’ Blood and Red Currants)

03. Februar 2016

Dieter Laser | Rehepapp (Jesus Blood and Red Currants)

Vergangenen November stand der deutsche Film- und Theaterveteran Dieter Laser („Die verlorene Ehre der Katharina Blum“) vor der Kamera der estnisch/holländisch/polnischen Co-Produktion „Rehepapp (Jesus’ Blood and Red Currants)“. Laut offiziellen Angaben „eine Mischung aus Magie, schwarzem Humor und romantischer Liebe“, beruht die Bestsellerverfilmung von Regisseur und Fassbinder-Verehrer Rainer Sarnet auf einer Vorlage des Fantasy- und Kinderbuchautors Andrus Kivirähk. Auf der offiziellen Facebook-Seite des Films gibt es nun die ersten Stills und Setbilder zu sehen, die Laser in der Rolle eines deutschen Gutherrn zeigen. Monochrom und kontrastreich versprechen sie einen radikalen Gegenentwurf zu seinem grell-überzeichneten Auftritt in „The Human Centipede: Final Sequence“ aus dem Vorjahr – eine gute Gelegenheit, das immens breite Spektrum dieses Schauspielers in Augenschein zu nehmen.

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