Rudolph-Dirks-Award im Rahmen der Comic Con Dortmund erstmals vergeben

04. Dezember 2016

Rudolph-Dirks-Award 2016

Die Ziele sind eher unbescheiden: Mit dem frisch aus der Taufe gehobenen und nach dem deutschen Comic-Pionier Rudolph Dirks benannten Preis will man eine Art hiesiges Pendant zum renommierten Eisner-Award etablieren. Das scheint einigen der einschlägigen Verlage aber derzeit noch ziemlich egal zu sein, denn zur feierlichen Vergabe am vergangenen Freitag im Rahmen der Comic Con Dortmund hatten nur wenige nominierte Publisher auch tatsächlich (mindestens) einen Vertreter geschickt.

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11.22.63 | Killing Oswald: Mini-Serie nach Stephen King

28. November 2016

11.22.63

Der allgemeine Serienboom und der damit einhergehende Relevanzwandel weg vom Kino und hin zum heimischen TV (als Überbegriff für alle erdenklichen Endgeräte, mit denen sich streamen und klassisch fernsehen lässt) raubt dem Zuschauer vor allem eine Menge Zeit. Staffel für Staffel fordern die angesagtesten Blockbuster aus dem Hause Netflix, AMC, HBO, Amazon (Liste beliebig erweiterbar) uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Denn wer zwischendurch mal pausiert, ist raus. Ein Grund mehr, die Tugenden der Mini-Serie wiederzuentdecken, die sich problemlos in einer Nacht konsumieren lässt und dann aber auch auserzählt ist. Für die Adaption von Stephen Kings voluminösem Zeitreiseroman „11.22.63 [dt. Der Anschlag]“ schien sie dem umtriebigen J.J. Abrams genau das passende Format zu sein.

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Das Ritual (The Believers) [1987] | Wenig bekannter Okkult-Thriller in vorbildlicher Neuauflage

12. November 2016

Das Ritual (The Believers) [1987]

Der große Money Shot dieses fast vergessenen Ausflugs von John Schlesinger ins Horror-Genre wäre unter vergleichbaren Umständen heute wohl kaum mehr denkbar: Im Gesicht der Schauspielerin Helen Shaver platzt ein übles Geschwür auf, winzige Spinnen schießen hervor und krabbeln zielsicher in Richtung Augen, Nase und Ohren – alles in Nahaufnahme, ohne Netz und doppelten Boden. Das muss niemanden wundern, denn schließlich schreiben wir das Jahr 1987, CGI ist noch Zukunftsmusik und Bilder wie diese benötigen wahlweise verzweifelte, wahnsinnige oder gänzlich unerschrockene Darsteller.

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Irvine Welsh: Ein ordentlicher Ritt (A Decent Ride) | Review: Sex und Taxameter

10. November 2016

Irvine Welsh: Ein ordentlicher Ritt (A decent ride)

Auch ein Vierteljahrhundert später hat die Edinburgh-Gang um Mark Renton, „Spud“ Murphy und „Sick Boy“ ihren Autor noch gut im Griff. In London ist gerade erst die umjubelte Premiere einer „Trainspotting“-Live-Version über die Bühne gegangen, in wenigen Wochen läuft Danny Boyles langersehntes Sequel in den Kinos an („T2“) und in seinem aktuellen Roman „The Blade Artist“ lässt Irvine Welsh den unberechenbaren „Franco“ Begbie erneut sein Unwesen treiben. Und auch im Vorgänger von 2015 sind Spuren und Figuren des Punk-und-Heroin-Klassikers enthalten. Für Allergiker also ungeeignet.

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Air Force Trump: Der Soundtrack zur Kampagne

09. November 2016

Air Force One

Als Donald Trump gegen 3 Uhr morgens Ortszeit des 9. Novembers 2016 die Bühne des New Yorker Hilton Hotels betrat, könnte sich Jerry Goldsmith möglicherweise zum letzten Mal im Grab herumgedreht haben. Über Monate hinweg hatte Musik aus der Feder des 2004 verstorbenen Hollywood-Komponisten die Auftritte des jetzt frisch gewählten 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten begleitet – ein Szenario, das sich der Meister ganz sicher nicht gewünscht hätte.

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Submerged – Gefangen in der Tiefe | Filmkritik: Limo auf Eis

11. Oktober 2016

Submerged - Gefangen in der Tiefe

Eine unwillommene Ausgangslage für Klaustrophobiker: Luxuslimousine mit Spezialpanzerung stürzt in einen Fluss, geht unter und treibt aufs offene Meer zu. Entkommen nicht möglich. Während vorne der eingeklemmte Fahrer als einziger die Ruhe bewahrt, drehen die Passagiere hinten schon bald durch. Für den Zuschauer ergeben sich zwei entscheidende Fragen: Wird die disparate Gruppe rechtzeitig gerettet? Und wie konnte es zu dieser unglückseligen Konstellation kommen? Eine komatöse Beifahrerin macht die Angelegenheit zusätzlich rätselhaft.

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Neuer Name, gleiches Konzept: Film Festival Cologne eröffnet mit Bertrand Bonellos Nocturama

08. Oktober 2016

Film Festival Cologne 2016

Im 26. Jahr wechselt die Cologne Conference ihren Namen und heißt ab sofort Film Festival Cologne. Dass damit deutlich zuviel versprochen ist (ein entscheidender Anteil des Programms liegt auch weiterhin bei TV-Produktionen), muss man wohl mit rheinischem Goodwill lässig ignorieren. An der Errichtung eines eigenen Filmfestivals beißt sich Köln jedenfalls seit dem ersten gescheiterten Versuch von 1991 beständig die Zähne aus. Warum also nicht einer bereits gut etablierten Veranstaltung einen Stempel aufdrücken, den man anderweitig nicht auf die Reihe bekommt?

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Blair Witch | Filmkritik: Im Wald nichts Neues

08. Oktober 2016

Blair Witch

Es gibt gute Gründe, warum man sich über Sequels von Filmen, die rund zwei Jahrzehnte oder mehr zurückliegen und zudem eine ganze Armada von Nachahmern auf den Plan gerufen haben, besser keine ernsthaften Gedanken machen sollte. Da ist schon eine geballte künstlerische Vision vonnöten (wie im Ausnahmefall von „Mad Max: Fury Road“), um am Ende mit mehr als einem bemüht-müden Wiederaufguss dazustehen, der seiner Zeit gewaltig hinterher hinkt und mit dem Fluch der eigenen Verzichtbarkeit zu kämpfen hat. Im Fall von „Blair Witch“ (der bessere Titel wäre wohl „Project: Blair Witch Sequel“ gewesen) ist eine solche Vision jedenfalls ausgeblieben.

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Ein Blick ins Disney-Filmarchiv | Umfangreicher Band aus dem Taschen-Verlag

07. Oktober 2016

The Walt Disney Film Archives

Da spricht der Taschen-Verlag doch ganz nebenbei mal vom „erste(n) Band der umfangreichsten Reihe von Bildbänden, die es bislang zu Disneys Animationsfilmen gab.“ Wie viele da geplant sind? Man kann nur raten. Mit sagenhaften 1500 Abbildungen auf gewaltigen 630 Seiten im Großformat von 41,1 x 30 cm lässt sich zwar tief ins Imperium der Maus eintauchen, doch angesichts der füllhorngleichen Materialmenge, die in den Archiven des Konzerns schlummern, ist da gerade mal die Oberfläche angekratzt.

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31 | Filmkritik: Nazizwerge, Killerclowns, ein Deutscher im Tutu

01. Oktober 2016

31 | Rob Zombie

Die gute Nachricht zuerst: Rob Zombies aktuelle Schlachtplatte kann mit einem wirklich schicken Retro-Plakat im klassischen Exploitation-Look aufwarten. Die schlechte Nachricht: Mehr Positives gibt es über dieses unsäglich dumme, lieblose und amateurhaft zusammengezimmerte Machwerk kaum zu sagen. Man kann die früheren Arbeiten des hauptberuflichen Musikers mögen oder nicht, ihre individuelle, eigenwillige und non-konforme Herangehensweise jedoch, mit der sie sich deutlich von der Mehrheit vergleichbarer Genre-Produktionen abheben, lässt sich schwerlich ignorieren. Insbesondere vor diesem Hintergrund ist „31“ nicht mehr und nicht weniger als eine künstlerische Bankrotterklärung.

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Suicide Squad | Filmkritik: Big Shot, Deadshot

23. August 2016

Suicide Squad

Wenn sich eine einzige Erkenntnis aus diesem neuerlichen Ausflug ins Expanded Universe von DC gewinnen lässt, dann diese, dass die Ära, in der Will Smith als letzter Kassengarant Hollywoods gegolten hat, endgültig der Vergangenheit angehört. Und das nicht etwa, weil er mit „After Earth“ (a.k.a. der gescheiterte Versuch, seinem mit überschaubarem Talent ausgestatteten Sohn Jaden ein Franchise zu basteln) nach fast zwei überaus erfolgreichen Jahrzehnten einen üblen Flop gelandet hatte, und auch nicht, weil er die beleidigte Leberwurst spielte, als er für „Concussion“ (noch so ein Flop) keine Oscar-Nominierung bekam. Sondern weil er jetzt – wenn auch mit der meisten Screentime – endgültig in einem Ensemblefilm gelandet ist und weder sein Name noch sein Gesicht auf dem Filmplakat irgendeine erwähnenswerte Rolle spielen. Umso mehr muss man wohl anerkennen, dass ausgerechnet er diese weitere Katastrophe aus dem Hause Snyder vor dem Totalausfall bewahrt.

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Ghostbusters (2016) | Filmkritik: Halluzinogene im Trinkwasser

07. August 2016

Ghostbusters (2016)

Eine Handvoll Filme aus den glorreichen 80ern genießt einen geradezu sakral anmutenden Unberührbarkeitsstatus. Ungeachtet dessen drohen die einschlägigen Hollywood-Studios seit Jahren mit Wiederbelebungen in Form verspäteter Sequels oder Remakes von Klassikern wie „Gremlins“, „Goonies“ oder „Zurück in die Zukunft“ – Pläne, denen die langjährigen Fans am liebsten mit Kruzifixen und Weihwasser entgegentreten würden, hätte das auch nur den geringsten Effekt. Umso eisiger war der Wind, der dem Reboot von Ivan Reitmans kultiger Geisterjägerkomödie von Tag Eins an entgegenschlug, fanatischer Hass, Frauenfeindlichkeit und dunkelster Rassismus inbegriffen.

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Star Trek: Beyond | Filmkritik: Public Enemy in Outer Space

31. Juli 2016

Star Trek: Beyond

Bei James T. Kirk ist die Luft raus. Unendliche Weiten zu erforschen ist Sisyphusarbeit, ein Ende nicht abzusehen (wegen unendlich). Kurz vor seinem Geburtstag brütet der Captain der USS Enterprise eine handfeste Midlife-Crisis aus. Sogar über einen Wechsel in den Innendienst denkt er nach! Dramaturgisch hilft da nur noch eine übelgelaunte Wende des Schicksals, hier in Form eines havarierten Raumschiffs, das geborgen werden muss, weil es noch Überlebende gibt. Flugs erweist sich die vermeintliche Routinemission jedoch als gemeiner Trick eines bis dato unbekannten Schurken, der Kirk & Crew unter heftigen Beschuss nimmt und auf einem fremden Planeten in alle Winde zerstreut. Ruhestand ausgesetzt.

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Zombies im Bundesinnenministerium: Killerspiel-Debatte von den Toten auferweckt

27. Juli 2016

Killerspieldebatte: Gamescom

Thomas de Maizière ist allem Anschein nach kein Freund gut recherchierter Fakten. Erst kürzlich glänzte der Bundesinnenminister mit der vermeintlichen Erkenntnis, dass in Deutschland ganze 70 Prozent der Asylbewerber unter 40 im Vorfeld einer Abschiebung krank geschrieben würden. Die Zahl war allerdings völlig aus der Luft gegriffen (man könnte auch sagen: frei erfunden) bzw. in den Worten des Betreffenden: ein „Erfahrungswert“ ohne statistische Grundlage. Als Erklärung für den Münchner Amoklauf holte er jetzt die alte Killerspieldebatte wieder aus der Mottenkiste und verzichtete erneut auf lästige Wahrheitskriterien.

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Kaputtinszeniert: Hidden in the Woods | Original vs. Remake

16. Juli 2016

Hidden in the Woods (2012)

Kontroverser als das 2012er Spielfilmdebüt des Chilenen Patricio Valladares wurde im Horrorkino des letzten Jahrzehnts allerhöchstens noch „The Human Centipede“ diskutiert. Doch wo die Chirurgen-Farce von Tom Six gut und gerne auch als absurde Komödie durchgehen kann, besinnt sich „En las afueras de la ciudad“ in aller Konsequenz auf die Wurzeln des klassischen Exploitationfilms und lässt dabei keinen Raum für Augenzwinkern und Sonnenschein. Michael Biehn gefiel das radikale Gemenge aus Gewaltsex, Blut und Mysogynie so gut, dass er seinem Macher direkt nach der Weltpremiere auf dem kanadischen Fantasia-Festival ein Remake aus den Rippen leierte. Das hätte er allerdings besser gelassen.

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Frankenstein: Das Experiment | Filmkritik: Euthanasie, keine Liebe

13. Juni 2016

Frankenstein - Das Experiment

Was denn, noch eine Frankenstein-Version? Gerade erst flimmerte eine ziemlich seltsame Verfilmung mit Daniel Radcliffe und James McAvoy über hiesige Leinwände, ohne dabei nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Jetzt also diese Fassung von Bernard Rose, der zuletzt den unsäglichen „Teufelsgeiger“ mit Nicht-Schauspieler, Alles-Fiedler und Escort-Fan David Garrett abgeliefert hatte. Zudem kommt die Kreatur, so die Prämisse, diesmal gleich aus dem 3D-Drucker – und nein, die Rede ist nicht von Prothesen oder Animatronics, sondern tatsächlich vom Monster selbst, ganz dezidiert als Erklärung für seine Herkunft. Könnten die Voraussetzungen weniger vielversprechend aussehen? Schwerlich.

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The Trust | Filmkritik: Bruchware aus dem Rheinland

05. Juni 2016

The Trust

Kein Monat ohne neuen Film mit Nicolas Cage – könnte man jedenfalls meinen. Gemessen an seinem tatsächlichen Output ist das natürlich Nonsens, denn im Durchschnitt liefert der amerikanische Klaus Kinski (so nennt ihn jedenfalls Josh Olson) verlässlich drei bis vier Produktionen im Jahr ab. Dass der Eindruck täuscht, liegt vermutlich eher an der Beiläufigkeit, mit der die meisten seiner Arbeiten mittlerweile auf dem Markt erscheinen. Aktuelle Titel wie „Der Kandidat“, „Dying of the Light“, „Left behind“ oder zuletzt „Pay the Ghost“ (mit Veronica Ferres!) tauchen wie aus dem Nichts unter den Neuerscheinungen im Home Entertaiment auf, ohne dass (jedenfalls in Deutschland) irgendeine Form nennenswerten Marketings vorangegangen wäre. Nicht anders in diesem Fall.

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Warcraft: The Beginning | Filmkritik: Zweiweltentheorie

28. Mai 2016

Warcraft: The Beginning

Man muss schon eine Menge Ballast beiseite räumen, um jene unschuldige Zeit wieder aufleben zu lassen, als ein Kinobesuch noch bedeutete, sich für zwei Stunden berauschen zu lassen, ohne dafür mit schalem Nachgeschmack und schlechtem Gewissen bestraft zu werden. Als die Leinwand die bessere Welt war, Helden noch nicht von Traumata und deren Manifestationen heimgesucht wurden (oder man zumindest nichts davon mitbekommen hat) und epische Gut/Böse-Geschichten auch ohne die unvermeidliche Spiegelung von 9/11 in fiktiven Weltbedrohungsszenarien funktionierten. Eine gute Zeit, aber wann war das nochmal genau? Ach ja, als man selber etwa 12 Jahre alt war. Oder jünger. Ab und an kann einem der richtige Film vorgaukeln, das sei immer noch so. „John Carter“ zum Beispiel. Oder eben dieser hier.

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X-Men: Apocalypse | Filmkritik: Rückkehr nach Auschwitz

22. Mai 2016

X-Men: Apocalypse

Er hätte Nietzsche gefallen, dieser erste Träger des X-Gens namens En Sabah Nur, besitzt er doch (und da wird einem selbst beim Zitieren übel) „jene ungeheure Energie der Größe“, die nötig ist, um „durch Vernichtung von Millionen Mißrathener [sic], den zukünftigen Menschen zu gestalten“. Denn als er nach über fünfeinhalb Jahrtausenden aus dem Koma erwacht, scannt er, der Unsterbliche, der im antiken Ägypten als Gott verehrt und von seinen Anhängern verraten wurde, rasch sämtliche TV-Kanäle des Planeten und erkennt so, dass es um die Moral des Homo Sapiens 1983 A.D. nicht sonderlich gut bestellt ist. Kein Wunder, Ronald Reagan ist US-Präsident, das Wettrüsten boomt und im Kino kehren die Jedi-Ritter zurück. Für den Ur-Mutanten gibt es also nur eine Lösung: die aktuelle Menschheit vernichten und unter seiner Herrschaft eine neue aufbauen. Daher sein Alternativname, Apocalypse.

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Lucia – Engel des Todes? | Filmkritik: Lehrstück in Eigendynamik

17. Mai 2016

Lucia - Engel des Todes?

Das Leben schreibt die unglaublichsten Geschichten, besagt eine Floskel, die sich erstaunlich oft als zutreffend erweist. So auch im Fall der niederländischen Krankenschwester Lucia de Berk, die 2003 trotz fragwürdiger Beweislage wegen mehrfachen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde. Erst 2010 konnte sie nach diversen Revisionsprozessen das Gefängnis von allen Anschuldigungen befreit verlassen. Ihr Schicksal erregte großes Aufsehen und gilt in unserem Nachbarland als einer der schlimmsten Justizirrtümer der jüngeren Vergangenheit. Mit „Lucia – Engel des Todes?“ (tatsächlich mit politisch korrektem Fragezeichen), der es auf die Shortlist für den Auslands-Oscar schaffte, arbeitet die Filmemacherin Paula van der Oest („Black Butterflies“) die skandalösen Ereignisse auf, bekommt das umfangreiche Material jedoch nur sehr eingeschränkt in den Griff.

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